Xinhua Silk Road: Ausländische Influencer entdecken die spektakuläre Landschaft im Nordosten Chinas in Heilongjiang

23.09.2026

BEIJING, 23. September 2026 /PRNewswire/ -- Warum sich mit gewöhnlichen Urlauben zufrieden geben, wenn man kühle Sommer und abwechslungsreiche Landschaften erkunden kann?

In Heilongjiang, einer Provinz im Nordosten Chinas, trafen sich kürzlich mehrere Influencer aus verschiedenen Ländern, um die verborgenen Schönheiten und die bodenständige Herzlichkeit der lokalen Städte zu entdecken.

Nachdem sie die juwelenartigen Seen, atemberaubenden Flüsse, grünen Bergwälder, malerischen Feuchtgebiete sowie die Schnee- und Eiswelt erkundet und die schmackhaften Gerichte genossen hatten, erlebten sie hautnah die bezaubernde Naturschönheit und die bekannte Gastfreundschaft der Region.

Derzeit öffnet Heilongjiang der Welt seine Arme! Warten Sie nicht auf den Winter – kommen Sie und entdecken Sie die spektakulären Landschaften im Nordosten Chinas!

Original-Link: https://en.imsilkroad.com/p/352316.html

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Länder bauen Mehrheitsblock: IMK-Beschlüsse künftig ohne Einstimmigkeit

08.10.2026

Die Innenministerkonferenz (IMK) der Länder hat ihr seit 1954 praktiziertes Einstimmigkeitsprinzip aufgegeben und setzt künftig auf Mehrheitsentscheidungen. Beschlüsse gelten nun als gemeinsame Linie der Länder, wenn mindestens 13 der 16 Innenministerinnen und Innenminister zustimmen. Die Neuregelung wurde nach Angaben eines Sprechers des Gremiums im schriftlichen Umlaufverfahren beschlossen und gilt ab sofort.

Auslöser für den Kurswechsel ist die Möglichkeit, dass in kommenden Landesregierungen die AfD das Innenressort übernehmen könnte. In Sachsen-Anhalt hatte ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zuletzt erklärt, er wolle sich im Dezember zum Ministerpräsidenten wählen lassen – ein Schritt, der eine Regierungsbildung mit AfD-Beteiligung als realistische Option erscheinen lässt. Nach der bisherigen Praxis hätte ein Land mit einem AfD-Innenminister im Zweifel IMK-Beschlüsse blockieren können.

Mit der Abkehr von der Einstimmigkeit wollen die übrigen Länder nach übereinstimmenden Angaben verhindern, dass ein einzelnes Ressort – unabhängig von der parteipolitischen Farbe – zentrale Positionierungen in Fragen der inneren Sicherheit ausbremst. Bislang sollte die Einstimmigkeit sicherstellen, dass kein Land bei sensiblen Themen überstimmt wird; ein Veto oder auch eine Enthaltung konnten Beschlüsse stoppen, abweichende Positionen wurden im Protokoll dokumentiert. Künftig soll bereits eine breite, aber nicht mehr vollständige Zustimmung als ausreichend gelten, um einen länderübergreifenden Standpunkt zu formulieren.

Formal bleibt die IMK ein informelles Gremium ohne gesetzliche Grundlage. Sie ist weder im Grundgesetz noch in Bundes- oder Landesgesetzen verankert und verfügt über keine geschriebene Geschäftsordnung. Gleichwohl entfalten ihre Beschlüsse beträchtliche Wirkung, weil sie in den Ländern politisch aufgegriffen und umgesetzt werden. Mit der nun eingeführten Mehrheitsregel verschiebt sich das Machtgefüge innerhalb dieser Runde: Konsens bleibt möglich, ist aber nicht mehr Voraussetzung dafür, dass die Innenminister gemeinsam handeln.