PEKING, 15. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Beijing, ein Bericht von CMG
Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump, der sich zu einem Staatsbesuch in Beijing aufhält, haben am Donnerstag gemeinsam den Himmelstempel besichtigt.
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Xi sagte, er habe im Jahr 2017 gemeinsam mit Trump den Kaiserpalast an der Beijinger Zentralachse besichtigt. Der Himmelstempel sei genauso alt wie der Kaiserspalast und habe die Symbolik „Der Himmel ist rund und die Erde quadratisch", was die Weltanschauung und die Lebensphilosophie der Chinesen widerspiegle.
Die Kommunistische Partei Chinas habe das menschenorientierte Denken der Chinesen fortgeführt und weiterentwickelt und halte stets daran fest, dem Volk mit ganzem Herzen zu dienen. Dadurch habe sie die feste und aufrichtige Unterstützung des Volkes erhalten.
Donald Trump erwiderte, der Besuch im Kaiserpalast sei ihm bis heute noch frisch in Erinnerung. Der Himmelstempel rage auch nach über 600 Jahren noch empor sowie demonstriere die wunderschöne klassische chinesische Architektur und die tiefgreifende traditionelle chinesische Kultur, was bewundernswert sei.
Sowohl die Vereinigten Staaten als auch China seien großartige Nationen und beide Völker seien großartige und kluge Völker. Beide Länder sollten das gegenseitige Verständnis vertiefen und die Freundschaft zwischen beiden Völkern intensivieren.
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Energiekontor AG schärft ihr technologisches Profil im Kerngeschäft Windenergie. Der im General Standard gelistete Projektentwickler und Betreiber von Wind- und Solarparks setzt in seinen konzerneigenen Windparks verstärkt auf datenbasierte und digital gesteuerte Systeme. Ziel ist es, gesetzliche Vorgaben präzise einzuhalten und zugleich unnötige Stillstandszeiten der Anlagen zu vermeiden – ein Hebel, der sich unmittelbar auf Stromerzeugung und Wirtschaftlichkeit auswirkt.
Im Mittelpunkt stehen Lösungen, die die Anforderungen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) automatisiert und situationsabhängig umsetzen. Das BImSchG legt in Deutschland den Rahmen für den Schutz von Mensch, Tier und Umwelt vor schädlichen Umwelteinwirkungen fest. Für Windenergieanlagen resultieren daraus konkrete Auflagen, unter anderem zu Artenschutz, Geräuschentwicklung und Betriebssicherheit. Anstatt Anlagen pauschal abzuschalten, zielt Energiekontor darauf, Eingriffe nur dann vorzunehmen, wenn Messdaten dies tatsächlich erfordern.
Nach Unternehmensangaben setzt Energiekontor hierfür auf intelligente Systeme, die Betriebsparameter und Umweltbedingungen kontinuierlich auswerten. Bereits geringe zusätzliche Verfügbarkeiten der Anlagen können demnach zu spürbaren Mehrerträgen führen. „Innovation und Technologie sind für uns zentrale Hebel, um unsere Windparks wirtschaftlich, sicher und im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben zu betreiben“, wird Vorstandsmitglied Günter Eschen zitiert. Die digitalen Lösungen sollen helfen, regulatorische Anforderungen präzise umzusetzen und gleichzeitig die Energieerträge der Parks zu sichern.
Damit ergänzt Energiekontor seine technologische Agenda um einen weiteren Baustein im bestehenden Geschäftsmodell mit Wind- und Solarparks in Deutschland und Europa. Die Gesellschaft hatte bereits mit soliden Finanzkennzahlen und einem steigenden Börsenkurs Aufmerksamkeit bei Investoren auf sich gezogen. Mit der stärkeren Fokussierung auf intelligente Steuerungssysteme reagiert das Unternehmen nun auf zunehmend anspruchsvolle regulatorische Rahmenbedingungen – und versucht, Effizienzpotenziale im laufenden Betrieb seiner Anlagen konsequent zu heben.