TFS HealthScience präsentiert neue globale Markenidentität

22.10.2026

Die neue Identität verdeutlicht, wie das in Schweden gegründete CRO mit Auftraggebern aus den Bereichen Biotechnologie, Pharmazie und Medizintechnik zusammenarbeitet: radikale Ehrlichkeit, wissenschaftliche Dringlichkeit, therapeutische Tiefe und Teams, die zusammenbleiben

LUND, Schweden, 22. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- TFS HealthScience, eine weltweit tätige Auftragsforschungsorganisation (CRO) mit Hauptsitz in Lund, Schweden, hat eine neue Markenidentität und einen neuen Slogan eingeführt: Securing the path from science to life. Die am 5. Oktober 2026 vorgestellte Markenidentität verdeutlicht, wie TFS mit Sponsoren aus den Bereichen Biotechnologie, Pharmazie und Medizintechnik in mehr als 40 Ländern zusammenarbeitet: radikale Ehrlichkeit, wissenschaftliche Dringlichkeit, therapeutische Tiefe und Teams, die langfristig zusammenbleiben. Die Menschen, die Führung und das Engagement für die Förderung von Programmen bleiben unverändert.

TFS HealthScience Logo

„Unsere neue Marke spiegelt genau wider, wer wir sind und wohin wir gehen", sagte Markus Granlund, Chief Executive Officer von TFS HealthScience. „Wir ebnen den Weg von der Wissenschaft ins Leben, und das tun wir mit einem großartigen Team, das keine Mühen scheut, um dies zu verwirklichen."

Sehen Sie sich den TFS-Markenfilm an

Sehen Sie sich den Markenfilm unter tfscro.com/new-brand an →

Der Kurzfilm zeigt das neue TFS in der Praxis: wie seine Teams vom ersten Patienten bis zum Abschluss der Datenerfassung eng mit den Sponsoren zusammenarbeiten. 

Wofür die neue Marke steht

Diese Identität verankert jede Studie im Unternehmenszweck: die klinische Entwicklung aus einer menschlichen Perspektive zu betrachten, damit vielversprechende wissenschaftliche Erkenntnisse die Patienten erreichen, die sie benötigen. TFS wurde in Lund mit einer klaren Vorstellung davon gegründet, wie klinische Forschung durchgeführt werden sollte: Den Auftraggebern genau mitzuteilen, was die Daten aussagen, zügig zu handeln und von der Aufnahme des ersten Patienten bis zum Database Lock stets dieselben Experten für eine Studie einzusetzen.

Die neue Marke fasst diese Idee in vier Verpflichtungen zusammen, an die sich TFS gegenüber den Auftraggebern halten muss:

  • Radikale Ehrlichkeit. Die TFS-Teams erklären den Sponsoren genau, was die Daten aussagen, und weisen frühzeitig auf wichtige Punkte hin.
  • Wissenschaftliche Dringlichkeit. Die therapeutischen Verantwortlichen verfügen über direkte Entscheidungsbefugnis, sodass die Sponsoren schnelle Entscheidungen erhalten, ohne dass eine Eskalationskette durchlaufen werden muss.
  • Therapeutische Tiefe. TFS konzentriert sich auf fünf Therapiegebiete: Dermatologie, Innere Medizin, Neurowissenschaften, Onkologie und Augenheilkunde. Die klinischen Verantwortlichen kennen die Indikation bereits vor Beginn des Projekts.
  • Teams, die bleiben. 88 % der TFS-Teams bleiben während der gesamten Studie im Projekt – das sind 8 Prozentpunkte mehr als der Branchendurchschnitt. Die Mitarbeiter, die eine Studie beginnen, sind auch zum Zeitpunkt des Datenbank-Locks noch im Projekt tätig.

Die Auftraggeber arbeiten mit TFS im Rahmen einer vollständigen Projektabwicklung, einer integrierten Personalbereitstellung oder einer Kombination aus beidem zusammen, je nachdem, welche Aufgaben sie intern abwickeln und welche sie auslagern.

Informationen zu TFS HealthScience

TFS HealthScience ist eine weltweit tätige Auftragsforschungsorganisation (CRO), die mit Auftraggebern aus den Bereichen Biotechnologie, Pharmazie und Medizintechnik zusammenarbeitet, um den Weg von der Wissenschaft ins Leben zu ebnen. TFS wurde 1996 in Lund, Schweden, gegründet und ist in mehr als 40 Ländern tätig. Das Unternehmen konzentriert sich auf fünf Therapiebereiche: Dermatologie, Innere Medizin, Neurowissenschaften, Onkologie und Augenheilkunde. Mehr erfahren Sie unter tfscro.com.

 

 

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Deutsche Bischöfe beenden Beratungen zu Demokratie, Missbrauchsaufarbeitung und Laienbeteiligung

08.10.2026

Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.

Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.

Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.

Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.