TOKIO, 12. Mai 2026 /PRNewswire/ -- SwitchBot, ein führender Anbieter von KI-gestützten, verkörperten Heimrobotersystemen, gab heute die Einführung von „KATA Friends", Noa und Niko, bekannt – einer neuen Serie von KI-Haustieren, die Gesellschaft, emotionale Verbundenheit und intelligente Interaktion in den Alltag bringen sollen.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Smart-Geräten, bei denen der Nutzen im Vordergrund steht, sind KATA Friends als Begleiter konzipiert, die mit den Nutzern zusammenleben, lernen, reagieren und im Laufe der Zeit wachsen. Durch die Kombination von KI mit ausdrucksstarkem Design und physischer Interaktion eröffnen KATA Friends eine neue Kategorie der Heimrobotik, bei der Präsenz und Verbundenheit im Mittelpunkt stehen.
Ein Begleiter, der lebendig wirkt
KATA Friends sind so konzipiert, dass sie sich weniger wie Maschinen und mehr wie lebende Begleiter anfühlen. Jeder von ihnen hat seine eigene Persönlichkeit und entwickelt sich je nach Interaktion mit dem Nutzer weiter, sodass keine zwei KATA Friends jemals gleich sind.
Mit ausdrucksstarken Augen, natürlichen Bewegungen und 12 berührungsempfindlichen Zonen am Körper reagieren KATA Friends intuitiv auf Umarmungen, Gesten und alltägliche Interaktionen. Sie können sich selbstständig im Haus bewegen, Hindernissen ausweichen und von selbst zu ihrer Ladestation zurückkehren, was ihr Gefühl von Autonomie und ihr lebensechtes Verhalten unterstreicht.
Versteht Sie und passt sich Ihrem Leben an
KATA Friends wurden so konzipiert, dass sie sich nahtlos in den Alltag integrieren lassen, und reagieren auf Sprachbefehle, Gesten und Verhaltenssignale. Nutzer können sie herbeirufen, durch einfache Gesten mit ihnen interagieren oder in Alltagssprache kommunizieren, was ein intuitives und ansprechendes Erlebnis schafft.
Über die direkte Interaktion hinaus beobachten KATA Friends das Nutzerverhalten und reagieren darauf. Sie können Nutzer morgens begrüßen, an der Tür warten, wenn jemand im Anmarsch ist, oder in Ruhephasen still Gesellschaft leisten. Durch die Erkennung von Emotionen in der Stimme können sie zudem Stimmungsschwankungen wahrnehmen und entsprechend reagieren, was der alltäglichen Interaktion eine emotionale Ebene hinzufügt.
Ein personalisierter Begleiter, der mit der Zeit wächst
KATA Friends sind darauf ausgelegt, langfristige Beziehungen zu den Nutzern aufzubauen. Sie können verschiedene Mitglieder eines Haushalts erkennen und individuell auf jede Person reagieren, wobei sie sich im Laufe der Zeit Präferenzen und Interaktionsmuster merken.
Je mehr Zeit Nutzer mit ihrem KATA Friend verbringen, desto mehr entwickelt dieser eigene Verhaltens- und Bindungsmuster, die vollständig davon geprägt sind, wie er „erzogen" wird. Er kann auch gemeinsame Erlebnisse dokumentieren, indem er ein Tagebuch der täglichen Interaktionen führt und Fotos aus seiner eigenen Perspektive aufnimmt, sodass Nutzer Momente durch die Augen ihres Begleiters noch einmal erleben können.
Darüber hinaus bieten KATA Friends Anpassungsmöglichkeiten, darunter austauschbare Outfits und Accessoires, mit denen Nutzer sowohl das Aussehen als auch die Persönlichkeit individuell gestalten können.
Angetrieben von KI für Interaktion in Echtzeit
KATA Friends sind mit Kameras, Sensoren und KI-Fähigkeiten ausgestattet, wodurch sie Interaktionen lokal verarbeiten und in Echtzeit reagieren können.
Das geräteinterne LLM ermöglicht es KATA Friends, Sprache zu verstehen, ohne auf ständige Konnektivität angewiesen zu sein, während lokale visuelle Datenverarbeitungsfähigkeiten KATA Friends mit Gestenverständnis und Gesichtserkennung ausstatten und so eine reaktionsschnelle Interaktion sowie verbesserten Datenschutz gewährleisten. Gleichzeitig können KATA Friends im Chat-Modus Gespräche mit den Nutzern führen, was zu noch authentischeren und immersiveren Interaktionen führt.
Die Rolle der KI im Alltag erweitern
Mit KATA Friends erweitert SwitchBot seine Vision von verkörperter KI über Komfort und Automatisierung hinaus hin zur Gesellschaft. Durch den Fokus auf Interaktion, Personalisierung und emotionale Intelligenz eröffnen KATA Friends den Nutzern eine neue Art der Interaktion mit KI – eine, die menschenzentrierter, intuitiver und bedeutungsvoller ist.
Preise und Verfügbarkeit
KATA Friends werden über die offizielle SwitchBot Website erhältlich sein, mit einer UVP ab 599,99 EUR.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die offizielle Website von SwitchBot und folgen Sie SwitchBot auf X, Instagram, Facebook, und YouTube.
Medienmappe: SwitchBot KATA Friends

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Zwölf Jahre Bühnenabstinenz und dann ein Neustart im Rockabilly-Tempo: Dick Brave, die Kunstfigur des deutschen Popsängers Sasha, ist nach langer Auszeit nach Stuttgart zurückgekehrt. Im Wizemann eröffnet er den Abend mit „Back for Good“ von Take That – ein programmatischer Einstieg, der das versprochene Comeback bereits im Titel trägt. Brave, der seine Rock’n’Roll-Persona Anfang der 2000er-Jahre etablierte, setzt damit an die Zeitreisen an, mit denen er seit 2002 das deutsche Publikum bedient: bekannte Pop- und Rocksongs werden konsequent auf einen Retro-Sound ausgerichtet.
Musikalisch trägt ihn dabei eine eingespielte Formation: The Backbeats. Ein Kontrabassist, der nur kurz zum E‑Bass wechselt, ein Pianist mit hoher Anschlagsdichte, knallige Gitarren und ein Schlagzeuger, der den geradlinigen Beat betont, formen das Fundament. Das Repertoire reicht von Originalen der 1950er- und 1960er-Jahre bis zu aktuellen Popsongs, die Brave im Rockabilly-Stil neu zeichnet. Dabei versteht er sich laut Auftrittsbeschreibung gleichermaßen auf historisches Material wie auf moderne Charttitel, denen er ein „knapp geschneidertes Rockabilly-Hemd“ überstreift.
Konkrete Beispiele dieser Transformation liefert das Set im Wizemann reichlich. „Take On Me“ von a‑ha beginnt er in einer langsamen, rhythmischen Doo-Wop-Version, verziert mit Jodlern und später angezogenem Tempo. George Michaels „Freedom“ wird zu einem Cowboystück umgebaut, während Taylor Swifts „Shake It Off“ mit hämmerndem Piano und zuckenden Gitarren in Szene gesetzt wird. Brave behauptet dabei augenzwinkernd, die US-Sängerin persönlich getroffen zu haben – ein Verweis auf die Kunstfigur, der seinen Auftritten eine zusätzliche erzählerische Ebene gibt.
Im weiteren Verlauf des Abends tauchen Dick Brave and the Backbeats tiefer in die Vergangenheit ein und holen Elvis Presley musikalisch auf die Bühne. Versammelt um ein einziges Bühnenmikrofon, agieren sie deutlich leiser als im übrigen Programm, setzen jedoch auf Authentizität und Nähe. Titel wie „All Shook Up“ und „Teddy Bear“ werden so zum kompakten Rock’n’Roll-Block, der den historischen Kern des Projekts betont: eine stilisierte, aber handwerklich präzise Rückübersetzung moderner Popkultur in die Ästhetik der 1950er- und 1960er-Jahre.