Die zweite Welle von Spiros „Experiential Marketing Impact Report" („Bericht über die Auswirkungen von Erlebnismarketing", EMIR) geht über die Frage hinaus, ob Erlebnisse funktionieren, und untersucht, welche Gestaltungsentscheidungen am stärksten mit Vertrauen, Verbundenheit und Kaufabsicht zusammenhängen.
LAS VEGAS, 25. September 2026 /PRNewswire/ -- Spiro®, eine weltweit tätige Erlebnisagentur, hat heute EMIR: The Deeper Dive („Die vertiefte Analyse") veröffentlicht, die zweite Welle seines „Experiential Marketing Impact Report" (EMIR), in der untersucht wird, wie Live-Erlebnisse Menschen und Geschäftsergebnisse beeinflussen.
Der erste Bericht aus dem Jahr 2025 lieferte die wirtschaftliche Begründung für Erlebnismarketing und stellte relevante Zusammenhänge zwischen Live-Erlebnissen und Ergebnissen wie Vertrauen, Weiterempfehlungsbereitschaft, Kaufabsicht sowie Handeln fest.
Nun stellt „The Deeper Dive" die nächste Frage: Was macht manche Erlebnisse wirkungsvoller als andere?
Auf der Grundlage einer Umfrage unter weiteren 2000 Teilnehmern von B2B- und B2C-Live-Veranstaltungen befasst sich der Bericht eingehender mit den gestalterischen Entscheidungen, die hinter einem Erlebnis stehen, und damit, inwiefern diese Entscheidungen mit den Gedanken, Gefühlen sowie Handlungen der Menschen im Anschluss daran zusammenhängen.
„Marketingfachleute wissen bereits, dass ein großartiges Erlebnis eine starke Wirkung entfalten kann. Die schwierigeren Fragen sind, warum es funktioniert hat, worauf es tatsächlich ankam und ob man es wiederholen kann", sagte Carley Faircloth-Kilmurray, globale Leiterin für Marketing, Strategie und Markenerlebnisse bei Spiro.
Spiro bezeichnet dies als das „Zeitalter der Effektivität": Damit verlagert sich die Diskussion in der Branche vom Nachweis, dass Erlebnismarketing funktioniert, hin zum Verständnis, warum es funktioniert und wie es noch effektiver gestaltet werden kann.
„Wenn wir besser verstehen, was Erlebnisse wirkungsvoll macht, können wir diese Erkenntnisse von Anfang an in den Strategie- und Gestaltungsprozess einfließen lassen sowie fundiertere Entscheidungen über die von uns geschaffenen Erlebnisse treffen", sagte Faircloth-Kilmurray.
Zu den Ergebnissen gehören:
„Diese Untersuchung bietet Teams eine solidere Grundlage für die Entscheidung, welche Aspekte Priorität haben sollten, was gemessen werden muss und was beim nächsten Mal geändert werden sollte", sagte Beki Winchel, Bereichsleiterin Marketing bei Spiro. „Je mehr wir darüber lernen, was funktioniert, desto besser können wir unsere Entwürfe darauf abstimmen."
Von der Forschung bis zur praktischen Anwendung
Das ständig wachsende EMIR-Toolkit unterstützt Marketingfachleute im Erlebnismarketing dabei, die Forschungsergebnisse in die Praxis umzusetzen und bietet dazu ein Arbeitsbuch zur Reifegradbewertung, mit dem sie Verbesserungspotenziale identifizieren können, sowie einen Leitfaden für Gespräche mit der Finanzabteilung, um fundiertere interne Gespräche über Investitionen zu führen.
Um EMIR: The Deeper Dive herunterzuladen und das strategische EMIR-Toolkit zu entdecken, besuchen Sie Spiro.com.
Informationen zu Spiro
Spiro ist eine weltweit tätige Erlebnisagentur, die auf einer einfachen Überzeugung basiert: Großartige Erlebnisse stärken die Bindung zwischen Marken und Kunden. Das nennen wir „Brand Gravity™" („Anziehungskraft der Marke"). Mit Strategie, Kreativität, Umsetzung und Wirkungsmessung schafft Spiro Erlebnisse, die diese Beziehungen stärken und sie in aussagekräftige Kunden- und Geschäftsergebnisse umsetzen. Weitere Informationen finden Sie auf spiro.com.
Medienkontakt:
Melissa Burns
leitende Marketingdirektorin
mburns@thisisspiro.com
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Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.
Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.
Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.
Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.