SINEXCEL zum zweiten Mal in die Liste „Best Under A Billion 2026" von Forbes Asia aufgenommen

21.10.2026

HONGKONG, 21. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- SINEXCEL (300693.SZ), ein globaler Anbieter von Lösungen für Energiespeicherung, E-Auto-Ladetechnik, Stromqualität und unterbrechungsfreie Stromversorgung für KI-Rechenzentren (AIDCs), wurde in die Liste Best Under A Billion 2026 von Forbes Asia aufgenommen – bereits zum zweiten Mal nach 2023.

SINEXCEL Named to Forbes Asia’s Best Under A Billion 2026 for the Second Time

Die in der August-Ausgabe 2026 von Forbes Asia veröffentlichte, nicht nach Rangfolge geordnete Liste würdigt 200 börsennotierte Unternehmen, die aus über 19.000 Unternehmen im asiatisch-pazifischen Raum mit einem Jahresumsatz zwischen 10 Millionen US-Dollar und 1 Milliarde US-Dollar ausgewählt wurden. Zu den Auswahlkriterien zählen die Verschuldung, das Umsatz- und Gewinnwachstum pro Aktie über einen Zeitraum von einem und drei Jahren sowie die Eigenkapitalrendite über einen Zeitraum von einem und fünf Jahren. Bei der qualitativen Prüfung werden zudem Corporate Governance, Rechnungslegungspraktiken, Umweltverantwortung und die Integrität des Managements berücksichtigt, um Unternehmen mit einer starken, nachhaltigen Leistung hervorzuheben.

SINEXCEL gehört zu den 28 chinesischen Unternehmen, die für die diesjährige Liste ausgewählt wurden, und wird für seine solide finanzielle Leistung und sein nachhaltiges Geschäftswachstum gewürdigt.

Nachhaltiges Wachstum durch Innovation

SINEXCEL hat eine starke Geschäftsdynamik unter Beweis gestellt und über einen Zeitraum von fünf Jahren eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) von 35,05 % beim Umsatz und von 35,04 % beim den Aktionären der Muttergesellschaft zurechenbaren Nettogewinn erzielt, wobei sowohl die Eigenkapitalrendite (ROE) als auch die Kapitalrendite (ROIC) über 20 % lagen.

Von 2019 bis 2025 beliefen sich die kumulierten F&E-Ausgaben auf über 176 Millionen US-Dollar (157 Millionen Euro), während 2025 fast 30 % der über 2.600 Mitarbeiter technische Fachkräfte waren.

Geleitet von einem kundenorientierten Ansatz, langfristigem Denken und dem Bekenntnis zu qualitativ hochwertigem Wachstum verfeinert SINEXCEL kontinuierlich seine Managementpraktiken, um die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt und die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens zu stärken.

Weltweite Führungsposition bei zentralen Energietechnologien

Seit seiner Gründung 2007 hat SINEXCEL weltweit eine installierte Energiespeicherkapazität von 17 GW erreicht, über 200.000 Gleichstrom-Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen, aktive Oberschwingungsfilter mit einer Leistung von fast 20 Millionen Ampere ausgeliefert und mehr als 700 Projekte zur Stromversorgungsqualität in Rechenzentren realisiert.

Das Unternehmen wurde zudem im ersten bis dritten Quartal 2026 von BloombergNEF als Tier-1-Hersteller von Wechselrichtern ausgezeichnet.

Über den technologischen Bereich hinaus baut SINEXCEL sein ESG-Governance-Rahmenwerk weiter aus. Bei den Brandon Hall Group Excellence in Action Awards™ 2025, einem renommierten Programm zur Würdigung herausragender Leistungen im Personalmanagement, erhielt das Unternehmen Silber in der Kategorie Beförderung und Nachfolge sowie Bronze in der Kategorie Vielfalt, Gerechtigkeit und Inklusion.

Förderung der Energiefreiheit weltweit

Diese zweite Auszeichnung durch Forbes Asia unterstreicht das Engagement von SINEXCEL für nachhaltiges Wachstum und technologische Exzellenz, während das Unternehmen weiterhin Innovationen in der Leistungselektronik vorantreibt, globale Partnerschaften stärkt und zuverlässige, effiziente Energielösungen bereitstellt, um weltweit Energieunabhängigkeit zu ermöglichen.

Kontakt: melody_yu@sinexcel.com





 

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Berliner Linke in der Kritik: Koalitionsgespräche scheitern vorerst am Antisemitismus-Thema

08.10.2026

Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.

Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.

Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.

SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.