SHENZHEN, China, 14. Mai 2026 /PRNewswire/ -- SIBIONICS hat kürzlich den 4. AGP & DTx Summit in Shenzhen ausgerichtet. Die Veranstaltung brachte nahezu 300 Expertinnen und Experten, Kliniker, Forschende, Creator sowie Branchenpartner aus aller Welt zusammen, um über die nächste Entwicklungsstufe des digitalen Diabetesmanagements zu diskutieren.

Unter dem Leitthema Über Glukose hinaus: die integrierte Zukunft von CGM, CKM und KI im Diabetesmanagement stand die wachsende Bedeutung von kontinuierlicher Glukosemessung (CGM), kontinuierlicher Ketonmessung (CKM), digitalen Therapien und künstlicher Intelligenz für die klinische Praxis und eine patientenzentrierte Versorgung im Mittelpunkt.
Mehr als 30 internationale Referentinnen und Referenten nahmen am Forum teil, darunter Andrej Janež, Sofianos Andrikopoulos, Shannon Lin und Rodrigo Nunes Lamounier, etc. Die Agenda umfasste Themen wie die Anwendung und den medizinischen Nutzen digitaler Therapien im Diabetesmanagement, metabolische Phänotypisierung auf Basis von CGM, Herausforderungen und Perspektiven der CGM-Technologie, den Einsatz von CXM in digitalen Therapien sowie Patientenerwartungen an die künftige CGM-gestützte und digitale Diabetesversorgung.
Neben dem Hauptforum bot der Summit drei parallele wissenschaftliche Sitzungen: Clinical Session, Nursing Session und Exemplary Clinical Case Presentation Session. Gemeinsam schufen diese Formate eine multidisziplinäre Plattform für den Austausch zu klinischer Forschung, Pflegepraxis, Real-World-Anwendung und Patientenversorgung.
Ein zentrales Thema des Summits war der Wandel von der reinen Glukoseüberwachung hin zu einem stärker integrierten und handlungsorientierten Diabetesmanagement. Mit der Weiterentwicklung KI-gestützter Tools werden CGM-Daten zunehmend mit Alltagsverhalten wie Mahlzeiten, Bewegung und Medikation verknüpft. Dadurch können Nutzerinnen und Nutzer sowie medizinisches Fachpersonal Glukosemuster und Managementbedarfe besser verstehen.
Im Rahmen des Summits stellte SIBIONICS zudem die in GS3 integrierten KI-Funktionen vor, darunter AI Meal Insight und KI-gestütztes Event Logging. Diese Funktionen sollen die tägliche Dokumentation vereinfachen, Zusammenhänge zwischen Lebensstilereignissen und Glukoseveränderungen analysieren und eine langfristig bessere Adhärenz unterstützen.
Während sich die Diabetesversorgung zunehmend über die reine Datenerfassung hinausentwickelt, möchte SIBIONICS kontinuierliche Glukoseeinblicke in klarere tägliche Handlungsschritte übersetzen.
Beyond Glucose. Know what to do next.
Media Contact: ravian.luo@sibionics.com
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Der deutsche Aktienmarkt ist nach dem verlängerten Wochenende mit leichten Gewinnen in den Mai gestartet. Der Dax notierte wenige Minuten nach Xetra-Eröffnung am Montag 0,14 Prozent höher bei 24.328 Punkten und knüpfte damit an die kräftige Erholung vom vergangenen Donnerstag an. Bereits der vorbörsliche X-Dax hatte auf einen freundlichen Start hingedeutet und lag rund eine Stunde vor Handelsbeginn 0,35 Prozent im Plus bei 24.377 Punkten.
Am letzten Handelstag vor dem Feiertag hatte der Leitindex mit einer deutlichen intraday-Trendwende das angeschlagene Chartbild aufgehellt. Nach einem Start am Tagestief von 23.715 Punkten gewann der Dax im Verlauf fast zweieinhalb Prozent und schloss auf Tageshoch. Der MDax der mittelgroßen Werte setzte die Erholung am Montag mit einem Plus von 0,77 Prozent auf 30.826 Zähler dynamischer fort, während der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 leicht im Minus lag.
Die Stimmung bleibt dennoch fragil. Marktteilnehmer beobachten weiter die Entwicklung im Nahost-Krieg, die Ölpreisentwicklung und insbesondere die Lage rund um die Straße von Hormus. Die Situation habe sich über das Wochenende „nicht wesentlich verbessert, aber auch nicht wesentlich verschlechtert“, sagte Andreas Lipkow von CMC Markets. Die Nachrichtenlage sei nach wie vor undurchsichtig, was die Risikobereitschaft der Investoren bremse.
Zusätzlichen Druck erhält der Markt von der Handelspolitik der USA. US-Präsident Donald Trump kündigte auf seiner Plattform Truth Social eine deutliche Anhebung der US-Zölle auf Fahrzeuge aus der EU an und zielte dabei besonders auf Europa und Deutschland. Die EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor, sollte Washington die Pläne umsetzen. An die Rhetorik Trumps haben sich Anleger indes ein Stück weit gewöhnt: Laut Jens Klatt vom Broker XTB waren frühere Zolldrohungen häufig Teil der Verhandlungsmasse oder wurden im Zeitverlauf angepasst. Er hält auch diesmal rasche bilaterale Gespräche zwischen den USA, der EU und deutschen Herstellern für wahrscheinlich.
Ungeachtet dieser Einordnung standen Autoaktien zum Wochenauftakt unter Druck. BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen wurden im vorbörslichen Handel auf Tradegate unter ihren Xetra-Schlusskursen vom vergangenen Donnerstag gesehen und galten auch im Dax als Belastungsfaktor. Die Kombination aus geopolitischen Risiken, unsicherer Handelspolitik und sektorbezogenen Zolldrohungen dürfte den Sektor vorerst volatil halten, selbst wenn der Gesamtmarkt zum Start in den Mai einen überwiegend freundlichen Ton anschlägt.