BROOMFIELD, Colorado, 22. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Quantinuum Inc. (NASDAQ: Quantinuum (QNT) gab heute bekannt, dass die Finanzergebnisse für das am 30. September 2026 endende dritte Quartal am 5. November 2026 nach Börsenschluss veröffentlicht werden.
Quantinuum wird am selben Tag um 23:00 Uhr MESZ eine Telefonkonferenz abhalten, um seine Finanzergebnisse zu erörtern. Der Anruf wird als Live-Webcast verfügbar sein, der hier verfügbar ist.
Eine Aufzeichnung des Webcasts wird im Anschluss an die Telefonkonferenz auf der Quantinuum Investor Relations-Website zur Verfügung gestellt und bleibt dort ein Jahr lang abrufbar.
Informationen zu Quantinuum
Quantinuum ist ein führendes Unternehmen im Bereich Quantencomputing, das eine Full-Stack-Plattform anbietet, die darauf ausgelegt ist, Quantencomputing in realen Umgebungen einsetzbar zu machen. Das Unternehmen hat mehrere Generationen von Quantensystemen auf Basis der bewährten QCCD-Architektur kommerziell eingeführt, die es mit neuartigen Designs und Funktionen umgesetzt hat, um mit Stand vom 31. Dezember 2025 die branchenweit höchsten Genauigkeitswerte zu erreichen, gemessen an der durchschnittlichen Fidelität von Zwei-Qubit-Gattern. Quantinuum arbeitet aktiv mit Marktführern aus den Bereichen Pharmazie, Materialwissenschaften und Finanzdienstleistungen sowie aus dem öffentlichen Sektor und der Industrie zusammen. Quantinuum hat seinen Hauptsitz in Broomfield, Colorado, und unterhält weitere Standorte in den Vereinigten Staaten, im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Japan, Katar und Singapur.

View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/quantinuum-wird-die-finanzergebnisse-des-dritten-quartals-am-5-november-2026-veroffentlichen-302917476.html
Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.
Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.
Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.
SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.