Office DOOH ist nicht Standard DOOH: Eine Studie von Lumen zeigt, dass ECN-Bildschirme 3,4-mal mehr Aufmerksamkeit erzielen als vergleichbare digitale Außenwerbeflächen

20.10.2026

ECN-Bürobildschirme erzielen die 1,25-fache Aufmerksamkeit von großformatigen Werbeflächen am Straßenrand und eine um 44 % höhere Markenerinnerung als herkömmliche digitale Außenwerbung.

LONDON, 20. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Executive Channel Network (ECN), Europas führendes Büromediennetzwerk, veröffentlichte heute The Business Case for Office Attention, eine unabhängige Studie von Lumen Research.

ECN (Executive Channel Network) Logo

Lumen stellte fest, dass die D6 (2m²) Bürobildschirme von ECN in Umgebungen wie Straßen, Einzelhandel und Transport 3,4-mal mehr Aufmerksamkeit erregen als vergleichbare D6-Bildschirme.

Die Studie untersuchte 603 Vollzeit-Büroangestellte in Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Die Ergebnisse wurden mit Lumens normativer Datenbank von über 100 Studien aus den Bereichen Außenwerbung und digitale Medien verglichen und mit einer Konfidenz von 95 % getestet.

„Die Bildschirme von ECN stehen dort, wo Büroangestellte jeden Arbeitstag vorbeigehen und warten, daher erzielen sie mehr Aufmerksamkeit als großformatige digitale Außenwerbung und eine bessere Erinnerungsleistung als herkömmliche 6-Blatt-Plakate." Wie unsere Forschung zur kumulativen Aufmerksamkeit zeigt, resultieren Markenerfolge aus dem Aufbau von Aufmerksamkeit im Laufe der Zeit, und nur wenige Umgebungen schaffen dies so natürlich wie der tägliche Weg durch die Bürolobby."

MIKE FOLLETT, CEO, LUMEN RESEARCH

Wichtigste Ergebnisse

  • Die D6-Bürobildschirme von ECN erzielten 3,4-mal mehr Aufmerksamkeit als vergleichbare D6-Bildschirme in den Bereichen Straßenrand, Einzelhandel und Transport, im Vergleich zum Transportwesen sogar 8,3-mal und im Vergleich zu Einkaufszentren 5,9-mal mehr.
  • Die D6-Bildschirme von ECN erzielten im Durchschnitt die 1,25-fache Aufmerksamkeit von großformatigen digitalen Werbetafeln am Straßenrand, einschließlich der Formate 48 und 96, obwohl sie nur einen Bruchteil der Größe hatten.
  • ECN erzielte eine um 44 % höhere Markenbekanntheit als die herkömmliche digitale Außenwerbung (D6 DOOH).
  • Digitale Außenwerbebildschirme im Büro sind digitalen Kanälen in der Umwandlung von Aufmerksamkeitssekunden in Markenerinnerungen überlegen, da die kumulative Aufmerksamkeit im Laufe der Arbeitswoche zunimmt.

„Ins Büro zu gehen ist eine Gewohnheit. Die gleichen Menschen gehen mehrmals täglich, mehrmals wöchentlich an denselben Bildschirmen vorbei, und diese wiederholte Konfrontation verankert die Aufmerksamkeit im Gedächtnis. Das ist der wirtschaftliche Grund für die Notwendigkeit von Aufmerksamkeit seitens des Büros."

CHARLES PARRY-OKEDEN, GLOBAL CEO, ECN

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ÜBER ECN

Executive Channel Network (ECN) ist Europas führendes Büromediennetzwerk, das Marken mit professionellen Zielgruppen in erstklassigen Bürogebäuden in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Belgien verbindet.

MEDIENKONTAKT

Paul McBeth

paul@executivechannelnetwork.co.uk

 

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Wissenschaftspakt zahlt sich aus: Rhein-Main- und Ruhr-Verbund rücken auf

08.10.2026

Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.

Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.

Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.

In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.