My Coffee Cup wird Partner von Miles & More: Meilen sammeln mit Bio-Kaffee

22.10.2026

Kund:innen von My Coffee Cup sammeln ab dem 22. Oktober 2026 Miles & More Meilen beim Kauf von kompostierbaren Bio-Kaffeekapseln im Onlineshop.

FRANKFURT (ODER), Deutschland, Oct. 22, 2026 /PRNewswire/ -- Der Kapselhersteller UniCaps ist mit seiner Marke My Coffee Cup ab sofort Partner von Miles & More, dem Loyalitätsprogramm der Lufthansa Group. Ab dem 22. Oktober 2026 sammeln Kund:innen Meilen, wenn sie im Onlineshop mycoffeecup.de bestellen.

MyCoffeeCup Logo

Die Anzahl der Meilen richtet sich nach dem Bestellwert:

  • Bestellwert unter 100 Euro: 1 Meile je 4 Euro
  • Bestellwert ab 100 Euro: 1 Meile je 2 Euro
  • Bestellwert ab 200 Euro: 1 Meile je 1 Euro

Zum Start gibt es für Bestellungen vom 22. Oktober bis einschließlich 20. November 2026 doppelte Meilen. Pro Bestellung werden höchstens 500 Meilen gutgeschrieben.

So funktioniert es: Miles & More Servicekartennummer im Warenkorb oder im Checkout eingeben oder einmalig im Kundenkonto hinterlegen, bestellen und die Meilen werden 30 Tage nach der Bestellung automatisch gutgeschrieben.

My Coffee Cup verbindet hochwertigen Kaffeegenuss mit echter Nachhaltigkeit. Die heimkompostierbaren, Nespresso®-kompatiblen Kaffeekapseln bieten eine zeitgemäße Alternative zu herkömmlichen Kapselsystemen: unkompliziert im Alltag, hochwertig im Geschmack und mit einem konsequent nachhaltigen Anspruch.

„Unsere Kund:innen achten beim Kaffee auf Qualität und Nachhaltigkeit. Mit Miles & More belohnen wir ihre Treue jetzt zusätzlich: Mit jeder Bestellung kommen sie ihrem nächsten Reiseziel ein Stück näher", sagt Thies Borch-Madsen, Geschäftsführer von UniCaps.

„qiibee ermöglicht Unternehmen wie UniCaps die einfache Anbindung an das Miles & More Programm, technisch wie operativ. Die Partnerschaft mit My Coffee Cup zeigt, wie vielseitig Teilnehmende heute Meilen sammeln können: beim Reisen, im Alltag und jetzt auch bei der täglichen Tasse Kaffee", sagt Gabriele Giancola, Co-Founder und CEO von qiibee.

Die Anbindung an Miles & More erfolgt in Zusammenarbeit mit qiibee. Der Fintech-Partner ermöglicht es Unternehmen, sich innerhalb weniger Tage an führende Loyalitätsprogramme wie Miles & More anzubinden und datengetriebene Loyalitäts- und Marketinglösungen effizient umzusetzen und zu skalieren.

Über My Coffee Cup

Die UniCaps GmbH mit Sitz in Frankfurt (Oder) entwickelt und vertreibt unter den Marken My Coffee Cup und My Tea Cup Kaffee- und Teekapseln in Bio-zertifizierter Qualität. Die Kapseln sind aluminiumfrei und heimkompostierbar. Die Bohnen stammen aus ausgewählten Anbaugebieten und werden in der eigenen Rösterei verarbeitet. UniCaps wurde 2016 gegründet. Die Produkte werden unter anderem über den eigenen Onlineshop in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie über ausgewählte Handels- und Geschäftskunden vertrieben.

Weitere Informationen unter: mycoffeecup.de

Über Miles & More

Als Loyalitätsprogramm der Lufthansa Group bietet Miles & More den mehr als 39 Millionen Teilnehmenden Zugang zu einer exklusiven Welt bei über 170 internationalen Partnern entlang der gesamten Reisekette und im täglichen Leben. Der Kern dieser vielfältigen Programm- und Angebotswelt mit attraktiven Vorteilen und exklusiven Reiseprivilegien ist zum einen die Prämien-Logik mit dem Sammeln und Einlösen von Meilen für Prämien sowie die Status-Logik mit dem Sammeln von Points zum Erhalt eines Vielfliegerstatus. Darüber hinaus bietet das Programm zahlreiche Angebote im Finanz-Bereich.

Über qiibee

qiibee ist strategischer Fintech-Partner und unterstützt Unternehmen dabei, sich innerhalb weniger Tage an führende Loyalty-Programme wie Miles & More anzubinden sowie datengetriebene Loyalitäts- und Marketinglösungen effizient zu implementieren und zu skalieren. Weitere Informationen unter qiibee.com.

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Deutsche Bischöfe beenden Beratungen zu Demokratie, Missbrauchsaufarbeitung und Laienbeteiligung

08.10.2026

Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.

Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.

Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.

Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.