Die beiden neuen Plattformen sind speziell auf Edge-Computing, Smart Retail und Automatisierung zugeschnitten und bieten leistungsstarke DDR5-Funktionen sowie Unterstützung für mehrere Bildschirme für AIoT-Anwendungen der nächsten Generation.
TAIPEI, 7. Mai 2026 /PRNewswire/ -- MSI IPC, ein weltweit führender Anbieter von Embedded-Computing-Lösungen in Industriequalität, gab heute die Einführung von zwei leistungsstarken Lösungen bekannt, die speziell für die wachsenden Anforderungen des AIoT-Zeitalters entwickelt wurden: des ultraschlanken, lüfterlosen Box-PC MS-C936 und des 3,5-Zoll-Einplatinencomputers (SBC) MS-CF27. Diese Produkteinführungen sind Teil einer strategischen Initiative von MSI IPC, um die vertikale Expansion in den Bereichen Edge-Computing, intelligente Automatisierung, intelligenter Einzelhandel, Digital Signage und intelligenter Verkehr voranzutreiben.

MS-C936: Das ultraschlanke Kraftpaket:
Mit einer Dicke von nur 29 mm ist der MS-C936 ein lüfterloser Box-PC, der mit Intel Raptor Lake-P Refresh-Prozessoren der U-Serie ausgestattet ist. Er wurde für Einsätze mit begrenztem Platzangebot entwickelt, bei denen keine Kompromisse hinsichtlich Bildqualität oder Langlebigkeit eingegangen werden dürfen.
MS-CF27: Kompakter 3,5-Zoll-SBC für industrielle Konnektivität
Der MS-CF27 SBC bietet eine flexible, energieeffiziente Lösung für industrielle Gateways und Machine Vision. Basierend auf den Intel Alder Lake-N-, Amston Lake- und Twin Lake-N-Plattformen zeichnet er sich durch hervorragende Konnektivität und Energieverwaltung aus.
Die Zukunft des IPC vorantreiben
„Mit der Einführung des MS-C936 und des MS-CF27 erweitert MSI IPC weiterhin die Grenzen des Möglichen im Bereich des kompakten Industriedesigns", sagte Eunice Huang, Vice President von MSI IPC. „Ob es um die Ansteuerung hochauflösender Digitaldisplays oder die Bewältigung komplexer Edge-Netzwerkaufgaben geht – diese Produkte bieten die Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit, die unsere Kunden für ihre AIoT-Projekte der nächsten Generation benötigen."
Verfügbarkeit
Der MS-C936 und der MS-CF27 können ab sofort bestellt werden. Für Preis- oder Konfigurationsdetails kontaktieren Sie uns bitte über das Anfrageformular..
Die vollständigen Spezifikationen finden Sie unter:
MS-C936: https://ipc.msi.com/product_detail/Industrial-Computer-Box-PC/Slim-BOX/MS-C936
MS-CF27: https://ipc.msi.com/product_detail/Industrial-Motherboard/3.5%22-SBC/MS-CF27
Informationen zu MSI IPC
MSI IPC hat sich auf Embedded-Computing-Lösungen für den industriellen Einsatz spezialisiert. Mit seinem Bekenntnis zu Innovation und Qualität bietet das Unternehmen robuste und anpassbare Plattformen für eine Vielzahl von Branchen, darunter Smart Retail, Fertigung, Automatisierung, Transportwesen und KI-gesteuerte Systeme.
Weitere Informationen finden Sie unter https://ipc.msi.com. Folgen Sie uns auf LinkedIn und Facebook, und Abonnieren Sie unseren Newsletter für die neuesten Updates und Produktneuheiten.
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2973708/MSI_IPC_MS_C936_Slim_BOX_PC.jpg
Eine große Mehrheit der Bundesbürger stellt sich laut einer neuen Erhebung gegen mögliche Einschnitte bei den Leistungen der Pflegeversicherung. 77 Prozent der erwachsenen Bevölkerung halten es für überhaupt oder eher nicht akzeptabel, den Zugang zu Pflegegraden zu erschweren. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Instituts YouGov im Auftrag des Sozialverbands VdK hervor, die Mitte April unter mehr als 2.300 Menschen durchgeführt wurde.
Die Befragten reagierten insbesondere sensibel auf Vorschläge, die Einstufung in einen höheren Pflegegrad zu verschärfen: 72 Prozent lehnen dies ab. Auch Kürzungen bei den Leistungen im niedrigsten Pflegegrad stoßen auf deutliche Vorbehalte. 71 Prozent bewerten eine Reduzierung der Leistungen in Pflegegrad 1 als überhaupt oder eher nicht akzeptabel. Nach Einschätzung des VdK könnten hiervon etwa Zuschüsse für den Hausnotruf oder für Pflegehilfsmittel betroffen sein. 55 Prozent äußerten sich zudem ablehnend zu möglichen Zusammenfassungen und Deckelungen von Leistungen.
Die Diskussion über die künftige Finanzierung der Pflegeversicherung läuft vor dem Hintergrund spürbarer Haushaltszwänge. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe hatte bereits im Dezember Reformoptionen skizziert. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) verwies damals auf begrenzte Mittel, die zielgerichteter eingesetzt werden müssten, und kündigte eine grundlegende Finanzreform der Pflegeversicherung bis Ende 2026 an. Die bestehenden Leistungen sollen dabei nach ihren Worten kritisch überprüft werden.
Im April stellte Warken Pläne für eine Pflegereform für Mitte Mai in Aussicht. Nach ihren Angaben klafft allein im kommenden Jahr eine Finanzierungslücke von sechs Milliarden Euro in der Pflegeversicherung. Die Ministerin betonte zugleich, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen nicht allein lassen zu wollen. Parallel dazu hatte das Bundeskabinett erst kürzlich Gesetzesplänen zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung zugestimmt, die für gesetzlich Versicherte höhere Zuzahlungen und Leistungseinschnitte vorsehen – ein Signal, dass der finanzielle Spielraum im Gesundheitswesen insgesamt enger wird.