(„METLEN", ODER „DAS UNTERNEHMEN")
GESCHÄFTSPRÄSENTATION Q1 2026: Ein starker Start ins Jahr 2026 mit einer beschleunigten strategischen Transformation
ATHEN, Griechenland, und LONDON, 8. Mai 2026 /PRNewswire/ -- METLEN Energy & Metals PLC (LSE-Notierung: MTLN, RIC: MTLN.L, Bloomberg: MTLN.LN | Athen Notierung: MTLN, RIC: MTLNr.AT, Bloomberg: MTLN.GA, ADR: MYTHY US) gibt heute seine Geschäftsrpäsenation für das 1. Quartal 2026 bekannt. Das Unternehmen verzeichnete einen starken Jahresauftakt, der die solide Dynamik in den Bereichen Energie, Metalle und Infrastruktur sowie die weitere Umsetzung des strategischen Investitionsprogramms widerspiegelt und auf eine rasche Rückkehr zum mittelfristigen Kurs hindeutet, der im April 2025 auf der CMD in London angekündigt wurde.

Evangelos Mytilineos, geschäftsführender Vorsitzender, erklärte:
„METLEN ist mit einer starken operativen Dynamik in allen Geschäftsbereichen in das Jahr 2026 gestartet. Unsere anhaltenden Investitionen in die Energiewende, kritische Rohstoffe und Verteidigung, kombiniert mit einer disziplinierten Umsetzung, versetzen das Unternehmen in die Lage, sich in einem komplexen geopolitischen Umfeld zu behaupten und gleichzeitig nachhaltiges Wachstum zu erzielen."
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Prognose
Das erste Quartal 2026 bestätigt die starke Positionierung von METLEN im Rahmen seines diversifizierten Geschäftsmodells, wobei alle Geschäftsbereiche zum Wachstum beitragen.
Das Unternehmen agiert weiterhin in einem Umfeld, das von verschärften geopolitischen Spannungen und anhaltenden Konflikten geprägt ist, die sich auf die Energiemärkte, die Lieferketten und die Nachfrage im Verteidigungsbereich auswirken. Dennoch unterstreichen diese Bedingungen auch die strategische Bedeutung des synergetischen Geschäftsmodells von METLEN, das durch seine Aktivitäten in den Bereichen Energiesicherheit, kritische Rohstoffe und Verteidigungslösungen weiter gestärkt wird.
Mit Blick auf die Zukunft behält das Management einen vorsichtig optimistischen Ausblick für 2026 bei, gestützt durch eine starke Projektpipeline, steigende Nachfrage und Preise in den Kernsektoren sowie die fortgesetzte Umsetzung des Investitionsprogramms des Unternehmens.
Weitere Einzelheiten werden gemäß der langjährigen Praxis des Unternehmens auf der für den 21. Mai 2026 anberaumten Hauptversammlung bekannt gegeben.
Warnhinweis / Haftungsausschluss
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Informationen zu METLEN:
METLEN Energy & Metals Plc (METLEN) ist ein internationales Industrie- und Energieunternehmen, das eine führende Position in der Metall- und Energiebranche einnimmt und dessen Schwerpunkt auf nachhaltigem Wachstum und der Kreislaufwirtschaft liegt. METLEN hat sich sowohl auf europäischer als auch auf globaler Ebene als Maßstab für wettbewerbsfähige „grüne" Metallurgie etabliert und betreibt die einzige vollständig integrierte Produktionsanlage für Bauxit, Aluminiumoxid und Primäraluminium in der Europäischen Union, die über eigene Hafenanlagen verfügt. Im Energiesektor bietet METLEN integrierte Energielösungen an, die die Umsetzung von Projekten zur thermischen und erneuerbaren Stromerzeugung, die Stromverteilung und den Stromhandel sowie Investitionen in die Netzinfrastruktur, Batteriespeicher und andere grüne Technologien umfassen. METLEN ist auf fünf Kontinenten und in mehr als 40 Ländern tätig, beschäftigt weltweit über 8.500 Mitarbeiter und setzt in allen seinen Geschäftsbereichen ein vollständig synergetisches Modell um.
METLEN Finanzielle Höhepunkte
METLEN ist an der London Stock Exchange notiert und zusätzlich an der Athens Stock Exchange gelistet; das Unternehmen ist im FTSE 100 Index vertreten. Im Jahr 2025 erzielte METLEN einen Konzernumsatz von 7,11 Milliarden Euro, ein EBITDA von 753 Millionen Euro und einen Nettogewinn von 314 Millionen Euro. Die bereinigte Nettoverschuldung belief sich auf 2,10 Milliarden Euro, bei einem Verhältnis von Nettoverschuldung zu EBITDA von 3,1, was die starke finanzielle Widerstandsfähigkeit widerspiegelt. METLEN wird von führenden internationalen Nachhaltigkeits- und ESG-Agenturen bewertet und nimmt als einziges griechisches Unternehmen einen Platz im Dow Jones Best-in-Class Emerging Market Index ein. Darüber hinaus wurde das Unternehmen von MSCI, Sustainalytics, ISS Quality Score, ISS Corporate Score, S&P Global ESG, LSEG, CDP, FTSE Russell, ESG Book, EcoVadis, Bloomberg und IdealRatings ausgezeichnet.
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Der deutsche Aktienmarkt ist nach dem verlängerten Wochenende mit leichten Gewinnen in den Mai gestartet. Der Dax notierte wenige Minuten nach Xetra-Eröffnung am Montag 0,14 Prozent höher bei 24.328 Punkten und knüpfte damit an die kräftige Erholung vom vergangenen Donnerstag an. Bereits der vorbörsliche X-Dax hatte auf einen freundlichen Start hingedeutet und lag rund eine Stunde vor Handelsbeginn 0,35 Prozent im Plus bei 24.377 Punkten.
Am letzten Handelstag vor dem Feiertag hatte der Leitindex mit einer deutlichen intraday-Trendwende das angeschlagene Chartbild aufgehellt. Nach einem Start am Tagestief von 23.715 Punkten gewann der Dax im Verlauf fast zweieinhalb Prozent und schloss auf Tageshoch. Der MDax der mittelgroßen Werte setzte die Erholung am Montag mit einem Plus von 0,77 Prozent auf 30.826 Zähler dynamischer fort, während der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 leicht im Minus lag.
Die Stimmung bleibt dennoch fragil. Marktteilnehmer beobachten weiter die Entwicklung im Nahost-Krieg, die Ölpreisentwicklung und insbesondere die Lage rund um die Straße von Hormus. Die Situation habe sich über das Wochenende „nicht wesentlich verbessert, aber auch nicht wesentlich verschlechtert“, sagte Andreas Lipkow von CMC Markets. Die Nachrichtenlage sei nach wie vor undurchsichtig, was die Risikobereitschaft der Investoren bremse.
Zusätzlichen Druck erhält der Markt von der Handelspolitik der USA. US-Präsident Donald Trump kündigte auf seiner Plattform Truth Social eine deutliche Anhebung der US-Zölle auf Fahrzeuge aus der EU an und zielte dabei besonders auf Europa und Deutschland. Die EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor, sollte Washington die Pläne umsetzen. An die Rhetorik Trumps haben sich Anleger indes ein Stück weit gewöhnt: Laut Jens Klatt vom Broker XTB waren frühere Zolldrohungen häufig Teil der Verhandlungsmasse oder wurden im Zeitverlauf angepasst. Er hält auch diesmal rasche bilaterale Gespräche zwischen den USA, der EU und deutschen Herstellern für wahrscheinlich.
Ungeachtet dieser Einordnung standen Autoaktien zum Wochenauftakt unter Druck. BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen wurden im vorbörslichen Handel auf Tradegate unter ihren Xetra-Schlusskursen vom vergangenen Donnerstag gesehen und galten auch im Dax als Belastungsfaktor. Die Kombination aus geopolitischen Risiken, unsicherer Handelspolitik und sektorbezogenen Zolldrohungen dürfte den Sektor vorerst volatil halten, selbst wenn der Gesamtmarkt zum Start in den Mai einen überwiegend freundlichen Ton anschlägt.