Meters and More begrüßt Corinex im Vorstand und erweitert Technologiebewertung für die Zukunft intelligenter Netze

21.05.2026

Die neue Berufung in den Vorstand unterstützt die Bewertung von Breitband-Powerline-Technologie für interoperable Smart-Metering- und Netzinfrastrukturen durch den Verband

MAILAND, 21. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Die Meters and More Association gab während ihrer Jahreshauptversammlung bekannt, dass sie ihre Technologiebewertung ausweitet und dabei eine Reihe neuer Lösungen – darunter Broadband Power Line (BPL) – einbezieht, um die Zukunft moderner Netzinfrastrukturen zu unterstützen. Im Zuge dieses Schritts wurde Corinex in den Vorstand von Meters and More gewählt und bringt einschlägige BPL-Expertise in die zukunftsorientierte Bewertungsarbeit des Verbandes ein.

Meters and More Welcomes Corinex to Board

Meters and More wurde auf Grundlage jener Innovation gegründet, die dem italienischen Rollout zugrunde lag – einem Projekt, das weithin als die weltweit erste wirklich groß angelegte Einführung intelligenter Zähler in der Versorgungswirtschaft gilt. Seitdem hat sich daraus ein bewährter Standard entwickelt, der auf vielen Märkten eingesetzt wird, darunter Italien, Spanien und Lateinamerika. Der Verband unterstützt weiterhin die Weiterentwicklung und Standardisierung von Netztechnologien im Namen seiner wachsenden Mitgliederzahl.

„Wir sind entschlossen, die Standardisierung innovativer Lösungen zum Nutzen unserer Mitglieder weiter voranzutreiben und dabei unseren Prinzipien der Offenheit und Interoperabilität zu folgen", so Carlo Maria Drago, General Manager von Meters and More.

Auf der Sitzung am 13. Mai erkannte die Generalversammlung neben der Aktualisierung ihres bestehenden Standards die Notwendigkeit an, sich auf neue Zählergenerationen im kommenden Jahrzehnt zu konzentrieren. Zugleich soll damit begonnen werden, die betrieblichen Vorteile neuer Technologien für künftige Smart-Metering-Anwendungen und moderne Netzinfrastrukturen zu bewerten. Dazu gehört auch eine Diskussion über laufende frühe BPL-Einführungen im Hinblick auf eine höhere Zuverlässigkeit der Stromnetze und mehr Energiesicherheit.

Um diese Initiative zu unterstützen, wählte der Verband Corinex, einen branchenerprobten Anbieter BPL-basierter Netzlösungen, der zu deren Standardisierung beiträgt, in sein Führungsteam.

„Es ist mir eine Ehre, dem Board of Directors von Meters and More beizutreten", erklärt Peter Sobotka, CEO von Corinex. „Wir freuen uns darauf, die Zukunft von BPL-Lösungen in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern von Meters and More entsprechend ihren Bedürfnissen und Interessen zu gestalten."

Sobotka betonte die weitreichenden Folgen für die Digitalisierung der Energieversorgung und fügte hinzu: „Die BPL-Technologie bietet eine äußerst effektive Grundlage für die digitale Netzverstärkung. Zudem liefert sie umfangreiche Betriebsdaten für KI-gestützte Anwendungen und ermöglicht gleichzeitig eine verteilte Edge-Verarbeitungsleistung im gesamten Stromnetz."

Informationen zu Meters and More

Meters and More ist eine internationale Vereinigung ohne Erwerbszweck, die das Meters and More-Kommunikationsprotokoll betreibt und fördert. Das Protokoll ermöglicht die bidirektionale Datenübertragung in AMI-Systemen (Advanced Metering Infrastructure) und unterstützt eine offene, interoperable, effiziente, robuste und sichere Kommunikation für intelligente Messsysteme und damit verbundene Netzdienste. Die Technologie baut auf der Erfahrung von Enel mit Telegestore auf und unterstützt das Ziel des Verbandes, die Mitglieder bei der Weiterentwicklung von Smart Metering und "More than Metering"-Anwendungen zu unterstützen.

Informationen zu Corinex

Corinex ist ein führender Anbieter von digitaler Netzverstärkung für Stromverteilungsnetze im Nieder- und Mittelspannungsbereich. Die Plattform kombiniert moderne Breitband-Powerline-Technologie (BPL) mit Echtzeit-Netzerfassung und -steuerung am Edge und hilft Versorgungsunternehmen, die Sichtbarkeit zu verbessern, Engpässe zu bewältigen, Überlastungen zu vermeiden und die nutzbare Hosting-Kapazität unter Verwendung der bereits vorhandenen Netzinfrastruktur zu erweitern. Das Unternehmen beteiligt sich aktiv an der BPL-Standardisierung durch führende Industrieorganisationen und Allianz-Arbeitsgruppen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Vancouver, Kanada.

Corinex Logo

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Elvis, a-ha und Take That: Dick Brave mixt Epochen im Wizemann

04.05.2026

Zwölf Jahre Bühnenabstinenz und dann ein Neustart im Rockabilly-Tempo: Dick Brave, die Kunstfigur des deutschen Popsängers Sasha, ist nach langer Auszeit nach Stuttgart zurückgekehrt. Im Wizemann eröffnet er den Abend mit „Back for Good“ von Take That – ein programmatischer Einstieg, der das versprochene Comeback bereits im Titel trägt. Brave, der seine Rock’n’Roll-Persona Anfang der 2000er-Jahre etablierte, setzt damit an die Zeitreisen an, mit denen er seit 2002 das deutsche Publikum bedient: bekannte Pop- und Rocksongs werden konsequent auf einen Retro-Sound ausgerichtet.

Musikalisch trägt ihn dabei eine eingespielte Formation: The Backbeats. Ein Kontrabassist, der nur kurz zum E‑Bass wechselt, ein Pianist mit hoher Anschlagsdichte, knallige Gitarren und ein Schlagzeuger, der den geradlinigen Beat betont, formen das Fundament. Das Repertoire reicht von Originalen der 1950er- und 1960er-Jahre bis zu aktuellen Popsongs, die Brave im Rockabilly-Stil neu zeichnet. Dabei versteht er sich laut Auftrittsbeschreibung gleichermaßen auf historisches Material wie auf moderne Charttitel, denen er ein „knapp geschneidertes Rockabilly-Hemd“ überstreift.

Konkrete Beispiele dieser Transformation liefert das Set im Wizemann reichlich. „Take On Me“ von a‑ha beginnt er in einer langsamen, rhythmischen Doo-Wop-Version, verziert mit Jodlern und später angezogenem Tempo. George Michaels „Freedom“ wird zu einem Cowboystück umgebaut, während Taylor Swifts „Shake It Off“ mit hämmerndem Piano und zuckenden Gitarren in Szene gesetzt wird. Brave behauptet dabei augenzwinkernd, die US-Sängerin persönlich getroffen zu haben – ein Verweis auf die Kunstfigur, der seinen Auftritten eine zusätzliche erzählerische Ebene gibt.

Im weiteren Verlauf des Abends tauchen Dick Brave and the Backbeats tiefer in die Vergangenheit ein und holen Elvis Presley musikalisch auf die Bühne. Versammelt um ein einziges Bühnenmikrofon, agieren sie deutlich leiser als im übrigen Programm, setzen jedoch auf Authentizität und Nähe. Titel wie „All Shook Up“ und „Teddy Bear“ werden so zum kompakten Rock’n’Roll-Block, der den historischen Kern des Projekts betont: eine stilisierte, aber handwerklich präzise Rückübersetzung moderner Popkultur in die Ästhetik der 1950er- und 1960er-Jahre.