Mehr Möglichkeiten mit der A1: Antigravity stellt drei Neuheiten für noch mehr Freiheit beim Fliegen und Filmen vor

20.10.2026

LOS ANGELES, 20. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Antigravity stellt heute drei Neuheiten* vor, die das Flugerlebnis mit der preisgekrönten A1-Drohne erweitern.

  • Follow-Me-Bundle: Macht die A1 zur 8K-360°-Follow-Me-Drohne, die Personen zuverlässig verfolgt und dabei jede Perspektive aufzeichnet.



  • Fernsteuerungs-Bundle**: Ergänzt die A1 um eine klassische Zwei-Stick-Steuerung und verbindet das 360°-Flugerlebnis mit präziser Kontrolle.



  • 4G-Mobilfunkmodul-Bundle***: Ergänzt die Funkübertragung um 4G und sorgt auch in anspruchsvollen Umgebungen für eine zuverlässigere Verbindung.

Anders als herkömmliche Follow-Me-Drohnen erfasst die A1 mit dem Follow-Me-Bundle die gesamte Umgebung. So können Nutzer den Moment genießen, ohne eine Aufnahme zu verpassen. Nach dem Flug lassen sich Perspektiven frei wählen, zwischen Personen wechseln und filmische Kameraschwenks einfügen. Selbst zuvor unbemerkte Momente können aus einer einzigen Aufnahme hervorgehoben werden.

The A1 Becomes More

Das Follow-Me-Bundle kombiniert visuelle Motiverkennung mit der integrierten GPS-Ortung der Watch Remote für eine zuverlässige Verfolgung. Mit der neuen Drag-to-Fly-Funktion lässt sich die Drohne über die Ring-Fernsteuerung durch einfache Handbewegungen positionieren und den Bildausschnitt anpassen.

Mit dem Fernsteuerungs-Bundle können Piloten die A1 präzise in alle Richtungen steuern und komplexe Flugmanöver durchführen. Der neue Fixed View-Modus richtet die Blickrichtung an der Flugrichtung aus. Über den virtuellen Gimbal lässt sich zudem der Kamerawinkel gezielt einstellen.

Das 4G-Mobilfunkmodul-Bundle ergänzt die OmniLink 360-Verbindung der A1 um eine 4G-Backup-Verbindung. Bei Störungen der primären Funkübertragung unterstützt es eine stabilere Videoverbindung und eine zuverlässige Übertragung über größere Entfernungen. Eine integrierte eSIM erleichtert die Nutzung auf Reisen.

„Mit unseren neuesten Produkten möchten wir das Flugerlebnis weiter verbessern und die A1 zur besten 360°-Follow-Me-Drohne machen – für Familienmomente und sportliche Aktivitäten", erklärt Michael Shabun, CEO von Antigravity. „Mit dem Ausbau unseres Ökosystems schaffen wir neue Möglichkeiten, besondere Erlebnisse aus der Luft festzuhalten."

Das Follow-Me-Bundle, Fernsteuerungs-Bundle und 4G-Mobilfunkmodul-Bundle sind ab dem 20. Oktober 2026 über die Antigravity-Website erhältlich.

Über Antigravity

Antigravity wurde von Insta360 in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern gegründet. Das Unternehmen entwickelt leistungsstarke Drohnen mit modernster 360°-Technologie, immersivem Flugerlebnis und intuitiver Steuerung.

* Die Produktverfügbarkeit kann je nach Region variieren. 

** Für den Flug ist die Vision-Brille erforderlich.

*** Mobilfunkdienste, Datentarife und Netzverfügbarkeit können je nach Region variieren.

 

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Umstrittene Kontakte der Linken bremsen Start von Sondierungen in Berlin

08.10.2026

Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.

Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.

Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.

Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.