LONDON, 7. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Der globale Technologiedienstleister Logicalis hat neben der Microsoft-Copilot-Spezialisierung auch den Status als Microsoft Frontier Partner erlangt. Damit unterstreicht das Unternehmen seine Position als vertrauenswürdiger Partner für Organisationen, die KI sicher, verantwortungsvoll und mit messbarem geschäftlichen Mehrwert skalieren möchten.
Diese Auszeichnung unterstreicht die bewährte Expertise von Logicalis in den Bereichen Microsoft Copilot, Daten und KI, Sicherheit sowie Cloud-Transformation, während Unternehmen den Schritt von KI-Pilotprojekten hin zur unternehmensweiten Einführung vollziehen.
Der Status Microsoft Frontier Partner wird an Partner verliehen, die über fortgeschrittene Fachkenntnisse bei der Bereitstellung von KI-Lösungen für Unternehmen unter Verwendung der Cloud- und KI-Technologien von Microsoft verfügen. Damit werden Unternehmen gewürdigt, die über die technischen Fähigkeiten und die Erfahrung verfügen, um Kunden dabei zu unterstützen, KI sicher, verantwortungsbewusst und in großem Maßstab einzuführen.
Bob Bailkoski, , Global CEO von Logicalis, sagte: „Die nächste Welle der Unternehmenstransformation wird von Unternehmen geprägt sein, die ihre KI-Ambitionen in sichere, messbare geschäftliche Ergebnisse umsetzen können. Der Erlangung des Microsoft-Frontier-Partner-Status sowie unserer Copilot-Spezialisierung verdankt Logicalis seine Position, Kunden weltweit dabei zu unterstützen, diesen Wandel mit dem für den Erfolg erforderlichen Vertrauen, der notwendigen Governance und der erforderlichen Skalierbarkeit zu beschleunigen."
Da Unternehmen nun über KI-Pilotprojekte hinausgehen, unterstützt Logicalis seine Kunden dabei, Microsoft Copilot sicher und in großem Maßstab einzuführen. Die Microsoft-Copilot-Spezialisierung bestätigt die Fachkompetenz bei der Konzeption, Bereitstellung und Erweiterung von Microsoft 365 Copilot mithilfe von Copilot Studio und agentenbasierter KI.
Anita Swann, VP, Global Alliances bei Logicalis, äußerte sich zum neuen Partnerstatus wie folgt: „Zu Beginn des Microsoft-Geschäftsjahres FY27 startet Logicalis aus einer Position der Stärke: 12 Microsoft-Advanced-Spezialisierungen, das Microsoft-Frontier-Partner-Abzeichen und unser fortbestehender Azure-Expert-MSP-Status. Diese Erfolge spiegeln die Tiefe unserer technischen Kompetenz wider, die wir über den gesamten Microsoft-Stack hinweg aufgebaut haben – von sicheren Datengrundlagen und Governance bis hin zu Copilot Studio, Agenten und der Einführung im Unternehmensmaßstab."
„Allerdings", so Swann weiter, „reicht technische Kompetenz allein nicht aus. Unser Global CIO Report 2026 zeigt, dass zwar 94 % der Unternehmen ihr Interesse an KI gesteigert haben, aber mehr als die Hälfte der Meinung ist, dass die Einführung bereits zu schnell voranschreitet. Unternehmen benötigen einen Partner, der ihnen dabei hilft, Innovation mit Governance, Sicherheit und messbaren Geschäftsergebnissen in Einklang zu bringen.
Genau hier macht unsere Microsoft-Expertise den größten Unterschied: Wir helfen unseren Kunden dabei, den Weg von KI-Experimenten hin zur Erzielung messbarer Geschäftsergebnisse sicher zu beschreiten."
Informationen zu Logicalis
Wir sind „Architects of Change™". Wir helfen Unternehmen, in einer digitalen Welt erfolgreich zu sein. Bei Logicalis nutzen wir unser kollektives technologisches Fachwissen, um unseren Kunden zu helfen, einen Plan für den Erfolg zu erstellen, damit sie nachhaltige Ergebnisse liefern können, die von Bedeutung sind.
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In Sachsen bleiben trotz anhaltend hoher Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften mehr als 8.000 Lehrstellen unbesetzt. Besonders das Handwerk und technische Berufe stehen unter Druck, geeigneten Nachwuchs zu finden. Das sächsische Wirtschaftsministerium reagiert mit einer Offensive für Ausbildung und Qualifikation und nimmt dabei gezielt das Handwerk in den Blick.
„Eine gute Ausbildung eröffnet jungen Menschen hervorragende Perspektiven. Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz bleibt klar: Viele Leistungen im Handwerk lassen sich nicht einfach automatisieren“, sagte Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) der Deutschen Presse-Agentur. Künstliche Intelligenz könne weder Kabelbäume binden noch Gebäudetechnik installieren oder Industrieanlagen warten, betonte der Minister. Ziel sei es, für angehende Fachkräfte die „besten Bedingungen für Ausbildung und Aufstieg“ im Freistaat zu schaffen.
Allein im Handwerk wird in Sachsen in rund 130 Berufen ausgebildet. Der Bedarf ist groß, insbesondere in technischen und handwerklichen Bereichen. „Wer dort einsteigt, kann großartig Karriere machen“, wirbt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. Unternehmen im Freistaat melden seit Jahren einen wachsenden Bedarf an qualifizierten Kräften – zugleich bleibt ein erheblicher Teil der angebotenen Lehrstellen unbesetzt.
Politik und Handwerk wollen deshalb auch früher ansetzen und die Berufsorientierung an Schulen stärken. Dittrich berät dazu gemeinsam mit der Chemnitzer Fleischermeisterin und Bundestagsabgeordneten Nora Seitz (CDU) sowie Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU), wie Jugendliche stärker für eine berufliche Laufbahn im Handwerk gewonnen werden können. Wirtschaftsminister Panter will sich zudem vor Ort ein Bild von moderner Ausbildung und Aufstiegschancen machen – unter anderem im Zentrum für Aus- und Weiterbildung Leipzig und beim Handwerksunternehmen Elektro-Anlagenbau Rübner GmbH & Co. KG.