ISHIHARA SANGYO KAISHA erneuert seine Unternehmensidentität und präsentiert den neuen Unternehmensslogan: „Local Insight, Global Impact" - Verwurzelt in der Gemeinschaft, der Wertschöpfung verpflichtet

03.04.2026

OSAKA, Japan, 3. April 2026 /PRNewswire/ -- Die ISHIHARA SANGYO KAISHA, LTD. (im Folgenden „ISK" oder „das Unternehmen") mit Hauptsitz in Osaka, Japan, gab am 1. April die Erneuerung ihrer Unternehmensidentität sowie die Einführung ihres neuen Unternehmensmottos „Local Insight, Global Impact" bekannt. Diese Initiative ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg des Unternehmens zur Verwirklichung seiner mittel- bis langfristigen Vision, der „Vision 2030". In Zukunft werden alle Unternehmen der ISK-Gruppe die neue Marke einführen, um die Umsetzung der Vision voranzutreiben.

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Die Philosophie hinter dem Unternehmensmotto

„Local Insight, Global Impact" spiegelt die Stärken und Ziele der ISK-Gruppe wider: Das Bekenntnis, durch die Kraft der Chemie weiterhin Mehrwert zu schaffen – von der Idee über die Innovation bis hin zur Wirkung.

Die Geschäftsaktivitäten der Gruppe sind tief in den Gemeinden und Regionen verwurzelt, in denen sie tätig ist. Dazu gehören lokales Engagement, das auf die spezifischen Bedürfnisse der Märkte und regulatorischen Rahmenbedingungen in verschiedenen Ländern eingeht, Forschung und Entwicklung, die die Grenzen der Chemie erweitert, eine Produktion, die die Gesellschaft zuverlässig mit unverzichtbaren Produkten versorgt, sowie der Betrieb von Anlagen, der im Zeichen des Umweltschutzes und der Sicherheit steht. Die Fähigkeit der ISK-Gruppe, Werte zu schaffen, beruht auf Basisarbeit in verschiedenen Regionen und an verschiedenen Standorten. Diese Arbeit unterstützt gesellschaftliche Werte wie die Verbesserung der Lebensbedingungen und die Sicherung der Nahrungsmittelversorgung.

Der neue Unternehmensslogan bringt zum Ausdruck, wie die Gruppe das Wissen und die Erkenntnisse aus diesen vielfältigen, lokalen Lebensweisen bündelt und sie als einheitliche Kraft in Werte umsetzt, die der Gesellschaft insgesamt zugutekommen. Er ist ein prägnanter Ausdruck des Engagements der Gruppe, sich kontinuierlich für eine bessere Zukunft einzusetzen.

Weitere Informationen über die Marken der ISK-Gruppe finden Sie unter: https://www.iskweb.co.jp/eng/brand/ 

Informationen zum Markensymbol

Im Rahmen dieser Markenauffrischung hat das Unternehmen das seit langem bekannte ISK-Zeichen aus seinem Emblem offiziell als Markensymbol festgeschrieben, das die Werte und die Identität der gesamten Gruppe repräsentiert.

Das Design greift das Bild einer Flagge auf, die voller Energie und Entschlossenheit weht – und damit an eine engagierte und dynamische Belegschaft sowie an eine Organisation erinnert, die weltweit aktiv und selbstbewusst auftritt. Das Markensymbol wird als einheitliche visuelle Repräsentation der ISK-Gruppe in allen Märkten dienen. Zusammen mit dem neuen Unternehmensslogan wird es dazu dienen, die Ausrichtung und die Werte der Gruppe länder- und regionenübergreifend auf vielfältige Weise zu vermitteln.

Bild: ISK Group Philosophy System

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Unter dieser erneuerten Marke bekräftigt die ISK-Gruppe ihr Engagement, bedeutenden und wesentlichen Mehrwert für Menschen und Gesellschaft zu schaffen – und durch die Kraft der chemischen Technologie weltweit zu besseren Lebensbedingungen beizutragen.

Informationen zur Vision 2030

„Vision 2030" ist das Managementkonzept von ISK zur Steigerung des Unternehmenswerts und zur Erzielung nachhaltigen Wachstums durch den Ausbau bestehender und die Entwicklung neuer Geschäftsbereiche. Es orientiert sich an der langfristigen Vision: Originalität. Beschleunigung. Globale Reichweite. Leben verändern durch die Kraft der Chemie.

Angekündigt am 27. Mai 2024: Vision 2030 Stufe II

https://www.iskweb.co.jp/eng/ir/pdf/middle.pdf 

Informationen zu ISHIHARA SANGYO KAISHA, LTD.

ISK wurde 1920 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Osaka, Japan, und ist ein globaler Chemiehersteller mit Aktivitäten in einer Vielzahl von Bereichen. Das Portfolio des Unternehmens umfasst Agrochemikalien, die auf erstklassigen Forschungs- und Entwicklungskapazitäten basieren, Materialien für elektronische Bauteile, die in Smartphones, Computern und anderen Geräten verwendet werden, Titandioxid für den Einsatz in Farben und Kunststoffen sowie Tierarzneimittel. ISK treibt die Entwicklung neuer Produkte sowohl in der organischen als auch in der anorganischen Chemie weiter voran und strebt gleichzeitig Wachstum in Bereichen mit hohem Potenzial an, darunter Umweltlösungen, Energie, Biotechnologie und IT.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.iskweb.co.jp/eng/ 

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Thüringer Sternensensor wird zum Kompass der neuen Mondmission

05.04.2026

Mit dem Start der NASA-Mission Artemis II von Cape Canaveral ist Thüringen an einem der sichtbarsten Raumfahrtprojekte der Gegenwart beteiligt. Eine zentrale Rolle spielt dabei ein Sternensensor der Jena-Optronik GmbH, der die exakte Ausrichtung und Navigation des Raumschiffs übernimmt. Er gilt als eine Art „Kompass der Mission“ und soll die Raumkapsel auf ihrem Weg in die Mondumlaufbahn präzise auf Kurs halten.

Artemis II ist die erste bemannte Mondmission seit Apollo 17 im Jahr 1972 und auf rund zehn Tage angelegt. Ziel ist es, Navigation, Kommunikation und Lebenserhaltungssysteme unter realen Einsatzbedingungen zu testen, bevor weitere Schritte des Mondprogramms folgen. Für die Steuerung des Raumschiffs sind die optischen Navigationssysteme entscheidend: Die Sternensensoren kombinieren Optik mit Bildverarbeitung und nutzen die Position von Sternen zur Orientierung im All.

Nach Unternehmensangaben kommt es bei der Mondmission besonders auf Genauigkeit an, da bereits kleinste Fehler aufgrund der großen Distanz zwischen Erde und Mond zu erheblichen Kursabweichungen führen können. Entsprechend hoch sind auch die Anforderungen an die Software, vor allem bei einer bemannten Mission. Im Projektteam der Jena-Optronik werde daher besonderes Augenmerk auf diese Aspekte gelegt, heißt es aus dem Unternehmen, das seit Jahrzehnten Systeme zur Lageregelung von Satelliten und Raumfahrzeugen entwickelt.

Die Beteiligung an Artemis II knüpft an eine lange Raumfahrttradition in Jena an, die bis in die DDR-Zeit zurückreicht. Sternen-, Rendezvous- und Dockingsensoren aus Thüringen waren bereits bei zahlreichen Weltraummissionen im Einsatz. Die Staatskanzlei in Erfurt spricht mit Blick auf die aktuelle Mission von einem neuen Kapitel der bemannten Raumfahrt, in dem Thüringen „mittendrin“ sei. Ministerpräsident Mario Voigt verfolgte den Start der Raumkapsel mit vier Astronauten den Angaben zufolge live bei der Jena-Optronik und bezeichnete den Einsatz der Technik aus dem „Grünen Herzen Deutschlands“ als starkes Signal für die Innovationskraft des Standorts.