HANGZHOU, China, 3. April 2026 /PRNewswire/ -- Aufbauend auf jahrelangem Kow-how im europäischen Plug-in/DIY-Energiesektor gab Hoymiles bekannt, dass die brandneuen HiFlow- und HiFlow Pro-Mikrowechselrichterserien ab sofort offiziell erhältlich sind. Beide Serien sind so konzipiert, dass sie bei begrenztem Platzangebot – wie z. B. auf Balkonen, Gärten, Terrassen und kleinen Dächern – die Energieausbeute maximieren und die Leistung optimieren.

Bereits 2022 wurden Hoymiles-Mikrowechselrichter in großem Umfang in Balkonkraftwerken eingesetzt, die sich zu einem wichtigen Anwendungsszenario entwickelt haben. Seitdem hat das Unternehmen gezielte Forschungs- und Entwicklungsaarbeit in diesem Bereich geleistet und 2023 sein erstes Solarstromspeicherprodukt für Balkonkraftwerke auf den Markt gebracht. Die kontinuierlichen F&E-Investition gipfelten Ende 2025 in der offiziellen Einführung einer Plug-in-Produktlinie, die die Produktpalette von Hoymiles vervollständigte. Die HiFlow- und HiFlow Pro-Serien stehen für das Engagement von Hoymiles, den Betrieb auf dem europäischen Markt für Privathaushalte durch Lösungen zu verbessern, die speziell für die besonderen Anforderungen von Balkonkraftwerken und kleinen, selbst installierten Energielösungen entwickelt wurden.
Ein maßgeschneidertes Duo für Plug-in-Solaranlagen und Stromspeicher
Die HiFlow- und HiFlow Pro-Serien sind speziell für selbst installierte „Do-it-yourself"-Energielösungen konzipiert. Einfaches Plug-and-Play bedeutet, dass weder eine Elektrofachkraft noch eine Verkabelung erforderlich ist, während die hervorragende Effizienz eine maximale Energieausbeute verspricht.
Beide Modelle lassen sich in weniger als 60 Sekunden über eine nahtlose Bluetooth- und Wi-Fi-Verbindung einrichten. Darüber hinaus garantiert die Schutzart IP67 einen stabilen Betrieb unter schwierigen Bedingungen von -40 ℃ bis +65 ℃.
Die Mikrowechselrichter sind ab sofort in Europa verfügbar, wobei verschiedene Modelle in verschiedenen Ländern nach und nach erhältlich sein werden.
Demnächst: Neue Innovationen bei der Mikrospeicherung
Mit der zunehmenden Reife des Plug-in-Solarmarkts bereitet Hoymiles die Markteinführung seiner ersten hybriden Mikrospeicherlösung im Juni vor – aufbauend auf dem Erfolg der beiden ersten Generationen AC-gekoppelter Plug-in-Heimspeicher (MS-A2 und HiBattery 1920 AC). Das neue Produkt ist das Ergebnis gezielter F&E-Investitionen, die gwetätigt wurden, um die wachsende Nachfrage nach Plug-in-Einrichtungen und kleinen Heimszenarien zu erfüllen.
Mit dem weiteren Ausbau seines Produktportfolios bietet Hoymiles europäischen Haushalten weiterhin professionelle und passgenaue Energielösungen für mehr Energieunabhängigkeit.
Informationen zu Hoymiles
Hoymiles wurde 2012 gegründet und ist ein globaler Anbieter von MLPE- und Energiespeicherlösungen, der sich auf Wechselrichter und Speichersysteme auf Modulebene spezialisiert hat. Mit seiner Vision einer sauberen und nachhaltigen Zukunft hat Hoymiles es sich zum Ziel gesetzt, die Branche für intelligente Energielösungen durch hocheffiziente, zuverlässige und benutzerfreundliche Technologien führend zu prägen.
Weitere Informationen finden sie auf
https://www.hoymiles.com/hiflow.html
https://www.hoymiles.com/hiflowpro.html
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In Hamburg wächst der Druck auf den Senat, die Personalsituation in der Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel zu verbessern. In dem bundesweit bekannten Gefängnis, das unter dem Namen „Santa Fu“ firmiert, ist nach Angaben des Senats fast jede siebte der mehr als 234 Stellen im Allgemeinen Vollzugsdienst unbesetzt. Zugleich liegt der Krankenstand bei über 15 Prozent. Die Linksfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft warnt vor Folgen für Sicherheit und Resozialisierung.
Der justizpolitische Sprecher der Linken, Jan Libbertz, sieht den Strafvollzug in Fuhlsbüttel „personell auf Verschleiß“ laufen. Das sei eine enorme Belastung für die Beschäftigten und verschlechtere zugleich die Situation der Gefangenen, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Die Zahlen stammen aus der Antwort des Senats auf eine Schriftliche Kleine Anfrage von Libbertz.
Besonders deutlich zeigt sich der Druck bei den Überstunden: Im Allgemeinen Vollzugsdienst haben sich laut Senatsangaben in den vergangenen Jahren zwar weniger Zusatzstunden angesammelt, dennoch standen Ende Februar noch knapp 15.000 Überstunden in den Büchern. Nach Darstellung der Linken hat der Mangel direkte Auswirkungen auf den Vollzugsalltag: Fehle Personal, fielen Angebote aus, Aufschlusszeiten würden eingeschränkt, und Resozialisierung bleibe auf der Strecke.
Libbertz wirft dem Senat vor, mit der aktuellen Personalpolitik sowohl die Gesundheit der Beschäftigten als auch einen sicheren, funktionierenden Vollzug zu gefährden und zugleich die Rechte der Häftlinge zu missachten. Die Linksfraktion fordert eine schnelle und strukturell wirksame Entlastung des Vollzugsdienstes. Konkrete Maßnahmen des Senats über die bereits vorliegenden Zahlen hinaus wurden in der Anfragebeantwortung nicht benannt.