SEOUL, South Korea, May 14, 2026 /PRNewswire/ -- GLN International ("GLN"), the global cross-border payment platform subsidiary of Hana Bank led by CEO Suk Lee, announced the expansion of its QR payment coverage across Mainland China through integration with the Weixin Pay (WeChat Pay) network operated by Tenpay Global.

Through this expansion, GLN users can now make QR payments not only at existing UnionPay-affiliated merchants, but also across the broader Weixin Pay merchant ecosystem widely used throughout China. The expanded coverage enables users to pay seamlessly across a wide range of everyday payment scenarios, from street food and shopping to subway rides and taxi fares, providing a more convenient payment experience for travelers in China.
The latest integration builds upon GLN's existing partnership with UnionPay International established last year, further strengthening GLN's payment infrastructure coverage across China. By connecting both UnionPay and Weixin Pay networks, GLN significantly expands QR payment accessibility for outbound travelers.
Unlike conventional overseas payment services that often require separate local apps or physical cards, GLN allows users to pay directly through familiar Korean financial and platform apps already used in Korea. The service is currently available through Purple GLN, Hana OneQ, Hana Money, Hana Card, and Toss, with additional partner channels including Naver Pay and KB Star Banking expected to launch sequentially.
"Through this expansion, travelers will be able to enjoy a more seamless QR payment experience across a much wider range of everyday scenarios in China," said Suk Lee, CEO of GLN International. "GLN will continue leading its global payment network to provide users with the same simple and convenient payment experience overseas as they enjoy at home."
About GLN International
GLN International, a subsidiary of Hana Bank under Hana Financial Group, is a leading cross-border payment infrastructure provider in Asia. The company provides QR payment and QR cash withdrawal services across 14 countries, including Vietnam, Mainland China, Japan, Thailand, the Philippines, Laos, Taiwan, Singapore, Hong Kong SAR, Macau, Guam, and Saipan, connecting users to more than 200 million QR merchants worldwide.
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Der deutsche Aktienmarkt ist nach dem verlängerten Wochenende mit leichten Gewinnen in den Mai gestartet. Der Dax notierte wenige Minuten nach Xetra-Eröffnung am Montag 0,14 Prozent höher bei 24.328 Punkten und knüpfte damit an die kräftige Erholung vom vergangenen Donnerstag an. Bereits der vorbörsliche X-Dax hatte auf einen freundlichen Start hingedeutet und lag rund eine Stunde vor Handelsbeginn 0,35 Prozent im Plus bei 24.377 Punkten.
Am letzten Handelstag vor dem Feiertag hatte der Leitindex mit einer deutlichen intraday-Trendwende das angeschlagene Chartbild aufgehellt. Nach einem Start am Tagestief von 23.715 Punkten gewann der Dax im Verlauf fast zweieinhalb Prozent und schloss auf Tageshoch. Der MDax der mittelgroßen Werte setzte die Erholung am Montag mit einem Plus von 0,77 Prozent auf 30.826 Zähler dynamischer fort, während der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 leicht im Minus lag.
Die Stimmung bleibt dennoch fragil. Marktteilnehmer beobachten weiter die Entwicklung im Nahost-Krieg, die Ölpreisentwicklung und insbesondere die Lage rund um die Straße von Hormus. Die Situation habe sich über das Wochenende „nicht wesentlich verbessert, aber auch nicht wesentlich verschlechtert“, sagte Andreas Lipkow von CMC Markets. Die Nachrichtenlage sei nach wie vor undurchsichtig, was die Risikobereitschaft der Investoren bremse.
Zusätzlichen Druck erhält der Markt von der Handelspolitik der USA. US-Präsident Donald Trump kündigte auf seiner Plattform Truth Social eine deutliche Anhebung der US-Zölle auf Fahrzeuge aus der EU an und zielte dabei besonders auf Europa und Deutschland. Die EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor, sollte Washington die Pläne umsetzen. An die Rhetorik Trumps haben sich Anleger indes ein Stück weit gewöhnt: Laut Jens Klatt vom Broker XTB waren frühere Zolldrohungen häufig Teil der Verhandlungsmasse oder wurden im Zeitverlauf angepasst. Er hält auch diesmal rasche bilaterale Gespräche zwischen den USA, der EU und deutschen Herstellern für wahrscheinlich.
Ungeachtet dieser Einordnung standen Autoaktien zum Wochenauftakt unter Druck. BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen wurden im vorbörslichen Handel auf Tradegate unter ihren Xetra-Schlusskursen vom vergangenen Donnerstag gesehen und galten auch im Dax als Belastungsfaktor. Die Kombination aus geopolitischen Risiken, unsicherer Handelspolitik und sektorbezogenen Zolldrohungen dürfte den Sektor vorerst volatil halten, selbst wenn der Gesamtmarkt zum Start in den Mai einen überwiegend freundlichen Ton anschlägt.