Die Auktion bietet eine der bedeutendsten Uhren des Jahres unter dem Hammer – eine extrem seltene Patek Philippe Ref. 2526P „Serpico y Laino" aus Platin mit Emaille-Zifferblatt aus dem Jahr 1954, die voraussichtlich einen siebenstelligen Betrag erzielen wird.
DUBAI, GENF, HONGKONG und SINGAPUR, 21. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- FutureGrail, ein globales Auktionshaus für außergewöhnliche Zeitmesser, hat seine kommende November-Session bekannt gegeben. FutureGrail wird außerdem Vorpremieren in Hongkong, Dubai, Genf und Singapur veranstalten.
FutureGrail veranstaltet seit 2023 Online-Auktionen und wird nun zum ersten Mal eine Präsenz-Live-Auktion in Singapur am 14. November um 17:30 Uhr (GMT+8) ausrichten. Bieter können auch per Fernzugriff oder live über die Website Gebote abgeben.
Die Session präsentiert absolute Sammlerstücke, darunter einen unbestrittenen Star der Saison: eine exquisite Patek Philippe Referenz 2526P 'Serpico y Laino' aus dem Jahr 1954, bei der es sich vermutlich um ein Unikat handelt, gefasst in Platin mit einem Emaille-Zifferblatt. Der Gegenstand wurde noch nie zuvor versteigert und soll voraussichtlich zwischen 1 Million und 2 Millionen US-Dollar einbringen.
„Wir freuen uns sehr, Sammlern aus aller Welt solch feine Beispiele der Uhrmacherkunst präsentieren zu können und blicken einer lebhaften Live-Auktion entgegen. Es gibt ein wachsendes Interesse an solch seltenen Uhren zwischen den Zentren Amerikas, Europas, des Nahen Ostens und Asiens – und es ist ein wahres Privileg, den Sammlergemeinschaften in diesen Märkten einen so fantastischen Katalog außergewöhnlicher Zeitmesser präsentieren zu können", sagte Ali Nael, CEO von FutureGrail.
Die Auktion bietet eine Fülle begehrter Uhren, darunter einzigartige und extrem seltene Modelle, wie zum Beispiel:
Vorschau:
21.-22. Oktober (10.30 - 19.30 Uhr) – Delugs Maison, The Landmark, Hongkong.
28.-29. Oktober (11:00 – 19:00 Uhr) – ICD Brookfield, DIFC, Dubai.
5. – 8. November (10 – 18 Uhr) – Beau-Rivage Genève, 13, Quai du Mont-Blanc, 1201 Genève.
12.–13. November (10:00–18:00 Uhr) und 14. November (10:00–15:30 Uhr) – Artyzen Hotel, Singapur
Live-Auktion – 14. November 2026, 17:30 Uhr (GMT +8)
Für Vorabgebote kontaktieren Sie bids@futuregrail.com
Medienanfragen:
Jonathan Ivan-Duke
duke+mir
jon@dukemir.com
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/futuregrail-veranstaltet-eine-millionenschwere-live-uhrenauktion-mit-vorbesichtigungen-in-hongkong-dubai-genf-und-singapur-302914912.html
Ein nächtlicher Brand unter einer Kabelbrücke im Berliner Stadtteil Marzahn hat zentrale Leitungen des städtischen Stromnetzes beschädigt und Ermittlungen wegen Brandstiftung ausgelöst. Nach Angaben der Polizei brannten in den frühen Morgenstunden unter einer Brücke an der Boxberger Straße Altreifen und Gerümpel. Ob das Feuer gezielt gelegt wurde, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Einsatzkräfte der Polizei sicherten am Brandort Spuren, um Hinweise auf die Ursache und mögliche Täter zu gewinnen.
Die Feuerwehr war gegen 4.00 Uhr alarmiert worden und ging zunächst von einem kleineren Einsatz aus. Erst vor Ort zeigte sich, dass die Flammen auf unter der Brücke verlegte Stromleitungen übergegriffen hatten. Ein großflächiger Stromausfall blieb nach Angaben eines Feuerwehrsprechers zwar aus, die Leitungen wurden jedoch so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass Teile der lokalen Versorgung umgestellt werden mussten.
Nach Angaben von Henrik Beuster, Sprecher von Stromnetz Berlin, mussten 19 gewerbliche Kunden vorübergehend vom regulären Netz getrennt werden. Seit etwa 9.00 Uhr würden sie über ein Notstromaggregat versorgt, sagte Beuster. Betroffen seien zwei 110.000-Volt-Hochspannungskabel sowie mehrere Mittelspannungsleitungen mit 10.000 Volt. Reparaturarbeiten an den beschädigten Trassen seien im Gange, konkrete Angaben zur Dauer der Instandsetzung lagen zunächst nicht vor.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält einen bloßen Zufall für unwahrscheinlich und spricht von einem möglichen gezielten Angriff auf die Infrastruktur. Die Ermittlungen zur schweren Brandstiftung liefen zwar ergebnisoffen in alle Richtungen, betonte die GdP zugleich. In der Vergangenheit war es in Berlin wiederholt zu Angriffen auf Stromtrassen gekommen, die teils umfangreiche Stromausfälle nach sich zogen und nach damaligen Erkenntnissen linksextremistischen Tätergruppen zugerechnet wurden. Die aktuellen Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, ob und wie der jüngste Brand in Marzahn in ein solches Muster einzuordnen ist.