SOFIA, Bulgarien, 14. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Die Fibank (First Investment Bank) hat zwei Anleiheemissionen im Gesamtwert von 310 Millionen Euro erfolgreich auf den internationalen Kapitalmärkten platziert. Diese strategischen Transaktionen stellen einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung der Bank dar und sind die bedeutendsten internationalen Kapitalplatzierungen, die eine bulgarische Bank in den letzten Jahren durchgeführt hat.

Das Paket umfasst eine Anleiheemission im Wert von 250 Mio. EUR, mit der die Mindestanforderung für Eigenmittel und berücksichtigungsfähige Verbindlichkeiten (MREL) erfüllt werden soll. Aufgrund des starken Marktinteresses war das Orderbuch mit einem Verhältnis von Angebot zu Deckung von 1,5 deutlich überzeichnet. Die Transaktion umfasst auch eine zusätzliche Emission im Wert von 60 Millionen Euro, die als hybrides Kapitalinstrument strukturiert ist.
Die Platzierung, die mit großem Interesse von internationalen institutionellen Anlegern abgeschlossen wurde, bestätigt das wachsende Vertrauen der globalen Märkte in Fibank. Sie unterstreicht die Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells der Bank sowie ihre Fähigkeit, in einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld langfristiges internationales Kapital zu sichern.
„Dies ist ein strategischer Erfolg für Fibank und eine klare Anerkennung unserer nachhaltigen Entwicklung, konsequenten Politik und stabilen Finanzkennzahlen durch internationale Investoren. Die Durchführung einer Transaktion in dieser Größenordnung und Struktur ist ein starkes Signal des Vertrauens in die Fibank und festigt unsere Position als modernes, wettbewerbsfähiges Finanzinstitut auf den globalen Kapitalmärkten. Außerdem ist dieser Erfolg ein Beweis für den gesamten bulgarischen Bankensektor und spiegelt das wachsende internationale Vertrauen nach der Integration Bulgariens in die Eurozone wider", kommentierte Nikola Bakalov, CEO und Vorstandsvorsitzender der First Investment Bank.
Die Tranche von 250 Mio EUR entspricht den aufsichtsrechtlichen MREL-Kriterien, während die Tranche von 60 Mio EUR als hybrides Instrument für das Kernkapital der Bank strukturiert ist.
Beide Emissionen sind für die Zulassung zum Handel an der Luxemburger Börse, einer führenden globalen Plattform für Schuldtitel, vorgesehen.
Die Bank of America (BofA) fungierte als Lead Manager für die Emissionen und unterstützte die erfolgreiche Strukturierung und Platzierung der Transaktionen bei internationalen institutionellen Anlegern.
Die First Investment Bank ist nach wie vor die größte Bank mit inländischem bulgarischem Kapital, gegründet und mehrheitlich im Besitz von Ivaylo Mutafchiev und Tseko Minev. Zum Ende des ersten Quartals 2026 lag die Fibank mit einer Bilanzsumme von 10,02 Milliarden Euro an fünfter Stelle im nationalen Bankensystem. Zum 31. März 2026 weist die Bank weiterhin eine solide Kapitalausstattung und solide Liquiditätskennzahlen auf, die über den aufsichtsrechtlichen Anforderungen liegen.
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Ein Zwischenfall mit einem Kleinflugzeug hat am Montagnachmittag den Flugbetrieb am Hamburger Flughafen vorübergehend zum Erliegen gebracht. Eine aus Cannes kommende Maschine setzte bei der Landung mit der Nase auf und wurde dabei beschädigt, wie ein Flughafensprecher mitteilte. Verletzt wurde niemand. Nach Angaben des Sprechers war das Flugzeug in Hamburg gelandet und „dabei zu Schaden gekommen“.
Dem Boulevardblatt „Bild“ zufolge verlor das Kleinflugzeug beim Aufsetzen sein Bugrad und setzte anschließend mit der Flugzeugnase auf der Piste auf. An Bord sollen zwei Personen gewesen sein. Offiziell bestätigt wurden zunächst der Schaden an der Maschine und das Ausbleiben von Verletzten. Um welche Art von Flug handelte, wurde zunächst nicht detailliert erläutert; laut „Bild“ soll es sich um eine Socata TBM-700C gehandelt haben.
Die Beschädigung der Maschine führte dazu, dass der komplette Flugbetrieb in Hamburg zeitweise gestoppt werden musste. Während der Bergung des Flugzeugs und der anschließenden Reinigung der Start- und Landebahn waren weder Starts noch Landungen möglich. „Das muss sehr gewissenhaft gereinigt werden“, sagte der Sprecher. Schon kleinste Trümmerteile könnten beim Starten und Landen gefährlich für andere Flugzeuge werden.
Die betroffene Maschine traf gegen 16 Uhr am Hamburger Flughafen ein. Spezialisten sollen nun untersuchen, wie es zu dem Vorfall kommen konnte. Der Flughafen nahm den Betrieb wieder auf, nachdem das Kleinflugzeug geborgen und die Bahn gereinigt worden war. Mit Verspätungen und Umleitungen war in der Folge zu rechnen, während sich der Verkehr schrittweise normalisierte.