SHENZHEN, China, 22. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- ELEGOO, eine sich rasch entwickelnde Marke im Bereich der globalen intelligenten Fertigung, erweitert sein Ökosystem für die 3D-Erstellung mit dem in Kürze erscheinenden M1 Ultra, seinem ersten intelligenten All-in-One-3D-Scanner. Der M1 Ultra, der am 29. Oktober 2026 um 00:00 Uhr PDT offiziell auf den Markt kommt, ist eine neue Ergänzung des Produktportfolios von ELEGOO. Er erweitert das Ökosystem des Unternehmens auf den Bereich des 3D-Scannens und ermöglicht es Kreativen, Ingenieuren und fortgeschrittenen Hobbyanwendern, reale Objekte als präzise digitale 3D-Daten zu erfassen – für eine Vielzahl kreativer und praktischer Anwendungen.
Mit dem Einstieg in den Bereich des 3D-Scannens möchte ELEGOO einen stärker integrierten Arbeitsablauf bieten, der die Erfassung realer Objekte, die digitale Modellierung und den 3D-Druck miteinander verbindet und damit neue Möglichkeiten für Individualisierung, Reverse Engineering, digitale Archivierung, Bildung und kreative Projekte eröffnet.
Der M1 Ultra wurde entwickelt, um Präzision, Vielseitigkeit und Benutzerfreundlichkeit ohne Kompromisse zu bieten. Er vereint messtechnische Genauigkeit, mehrere Scanmodi, intelligente Verarbeitung und ein tragbares All-in-One-Design. Die Kombination aus Blaulaser- und Infrarot-Strukturlicht-Scantechnik unterstützt unterschiedliche Objekte und Anwendungsfälle, während das markierungsfreie Scannen zusätzliche Flexibilität für Oberflächen bietet, auf denen das Anbringen von Tracking-Markern nicht praktikabel ist.
Über die Scanleistung hinaus ist der M1 Ultra darauf ausgelegt, den gesamten Prozess effizienter und flexibler zu gestalten. Ein integrierter Touchscreen bietet Echtzeit-Vorschauen und bequemen Zugriff auf die Einstellungen, während die drahtlose Konnektivität und ein austauschbarer Akku mehr Freiheit beim Scannen ermöglichen. Auf der Softwareseite verfügt der ELEGOO SCAN über eine geführte Einrichtung, eine Tracking-Unterstützung und eine automatisierte Datenverarbeitung, um Anwendern zu helfen, mit weniger manuellen Schritten von der Erfassung eines Objekts zur Erstellung eines digitalen 3D-Modells zu gelangen.
Mit dem M1 Ultra unternimmt ELEGOO einen weiteren Schritt hin zu einem stärker vernetzten Ökosystem für die 3D-Erstellung – einem Ökosystem, das Anwendern einen nahtloseren Übergang zwischen der physischen und der digitalen Welt ermöglicht, ganz gleich, ob sie ein individuelles Bauteil entwickeln, eine Designidee erkunden oder ein Objekt für die weitere digitale Bearbeitung und den 3D-Druck vorbereiten.
ELEGOO wird den M1 Ultra bei zwei bevorstehenden Veranstaltungen erstmals in Europa vorstellen: Maker Faire Rome 2026 (23.–25. Oktober, Stand M.21–M.22) und SPIEL Essen 2026 (22.–25. Oktober, Stand H5L125). Besucher erhalten vor der offiziellen Markteinführung am 29. Oktober einen exklusiven ersten Einblick in den Scanner.
Preise und weitere wichtige Funktionen werden am 29. Oktober 2026 bekannt gegeben. Weitere Informationen finden Sie in Kürze auf der offiziellen Website von ELEGOO.
Information zu ELEGOO
ELEGOO wurde im Jahr 2015 gegründet und ist eine sich rasch entwickelnde Marke in der globalen Smart-Manufacturing-Branche, die sich auf Forschung und Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von 3D-Druckern für Endverbraucher, Lasergravierern, MINT-Bausätzen und anderen Produkten der intelligenten Technologie spezialisiert hat. Im Jahr 2025 überstieg der Gesamtumsatz des Unternehmens 300 Millionen US-Dollar; das Unternehmen beschäftigte mehr als 1.000 Mitarbeiter und verfügte über eine Büro- und Produktionsfläche von über 430.000 Quadratmetern. Mit Schwerpunkt auf Programmierung und 3D-Drucktechnologie bietet ELEGOO einzigartige und intelligente Kreativräume für vielfältige Verbraucher, um personalisierte Erlebnisse zu fördern.
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/elegoo-macht-mit-dem-in-kurze-erscheinenden-m1-ultra-professionelles-3d-scannen-fur-eine-breitere-gruppe-von-kreativen-zuganglich-302916438.html
Die Innenministerkonferenz (IMK) der Länder hat ihr seit 1954 praktiziertes Einstimmigkeitsprinzip aufgegeben und setzt künftig auf Mehrheitsentscheidungen. Beschlüsse gelten nun als gemeinsame Linie der Länder, wenn mindestens 13 der 16 Innenministerinnen und Innenminister zustimmen. Die Neuregelung wurde nach Angaben eines Sprechers des Gremiums im schriftlichen Umlaufverfahren beschlossen und gilt ab sofort.
Auslöser für den Kurswechsel ist die Möglichkeit, dass in kommenden Landesregierungen die AfD das Innenressort übernehmen könnte. In Sachsen-Anhalt hatte ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zuletzt erklärt, er wolle sich im Dezember zum Ministerpräsidenten wählen lassen – ein Schritt, der eine Regierungsbildung mit AfD-Beteiligung als realistische Option erscheinen lässt. Nach der bisherigen Praxis hätte ein Land mit einem AfD-Innenminister im Zweifel IMK-Beschlüsse blockieren können.
Mit der Abkehr von der Einstimmigkeit wollen die übrigen Länder nach übereinstimmenden Angaben verhindern, dass ein einzelnes Ressort – unabhängig von der parteipolitischen Farbe – zentrale Positionierungen in Fragen der inneren Sicherheit ausbremst. Bislang sollte die Einstimmigkeit sicherstellen, dass kein Land bei sensiblen Themen überstimmt wird; ein Veto oder auch eine Enthaltung konnten Beschlüsse stoppen, abweichende Positionen wurden im Protokoll dokumentiert. Künftig soll bereits eine breite, aber nicht mehr vollständige Zustimmung als ausreichend gelten, um einen länderübergreifenden Standpunkt zu formulieren.
Formal bleibt die IMK ein informelles Gremium ohne gesetzliche Grundlage. Sie ist weder im Grundgesetz noch in Bundes- oder Landesgesetzen verankert und verfügt über keine geschriebene Geschäftsordnung. Gleichwohl entfalten ihre Beschlüsse beträchtliche Wirkung, weil sie in den Ländern politisch aufgegriffen und umgesetzt werden. Mit der nun eingeführten Mehrheitsregel verschiebt sich das Machtgefüge innerhalb dieser Runde: Konsens bleibt möglich, ist aber nicht mehr Voraussetzung dafür, dass die Innenminister gemeinsam handeln.