DIE MACHT DES WILLENS: EINE GESPRÄCHSREIHE ÜBER ENTSCHLOSSENHEIT UND INDIVIDUALITÄT

23.10.2026

MIAMI, 23. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Armani Beauty: The Power of WILL ist eine Video-Interview-Reihe, moderiert von der Künstlerin und digitalen Geschichtenerzählerin Devon Rodriguez. Die Interviews mit Jonathan Bailey, J Balvin, Carlos Sainz und Simon Squibb verbinden Porträtfotografie mit persönlichen Gesprächen und erkunden die Entscheidungen, Herausforderungen und Momente der Überzeugung, die ihre Lebenswege geprägt haben. Während sich Duftgeschichten oft auf Träume, Verführung und Erfolg stützten, erkundet die Serie eine persönlichere Interpretation von Ehrgeiz, Entschlossenheit und lebensverändernden Momenten.

The Power of Will: A Series of Conversations about Determination and Individuality (Jonathan Bailey).

Im Kern liegt ein universelles Bestreben: um die Person zu werden, die man sein möchte.

Ausgehend von der Überzeugung, dass Entschlossenheit und Individualität die Zukunft jedes Einzelnen prägen, erforscht die Serie, was es bedeutet, persönliche Ambitionen zu verfolgen, Erwartungen zu überwinden und Erfolg nach eigenen Vorstellungen zu definieren.

HINTER DEM PORTRÄT

Der Moderator der Serie, Rodriguez, erlangte zunächst weltweite Bekanntheit, indem er Menschen zeichnete, die er in der New Yorker U-Bahn traf. Er fing die Individualität von Fremden in spontanen Porträts ein, die Millionen von Zuschauern auf der ganzen Welt erreichten.

Über die eigentlichen Erfolge hinausgehend, beleuchten die Interviews die Erfahrungen, persönlichen Entscheidungen und Momente des Selbstvertrauens, die ihren Lebensweg geprägt haben.

Für Jonathan Bailey, Schauspieler und globaler Duftbotschafter, bedeutete The Power of Will , hinter den Glamour der Schauspielerei zu blicken, um die rohe Realität zu enthüllen: „[Die Leute] sehen die Fehler nicht. Sie sehen die wirklichen Fehler nicht. Wenn man am Set eine Szene dreht, die im fertigen Film vielleicht nur 25 Sekunden dauert, und probt, sehen die Leute die Angst natürlich nicht unbedingt."

EIN NEUES KAPITEL IM DUFTGESCHICHTENERZÄHLEN

The Power of WILL erforscht die Geschichten hinter der Entschlossenheit der Menschen, ihren eigenen Weg zu gehen, und geht über die konventionelle Duftwerbung hinaus, um etwas zu schaffen, das die Zuschauer auf einer menschlicheren Ebene anspricht. Die Serie bietet eine besondere kulturelle Perspektive und nutzt die Kunst als Mittel, um die Erlebnisse und prägenden Momente hinter einigen der bekanntesten Persönlichkeiten unserer Zeit zu enthüllen.

Die Serie endet am 25. Oktober mit einer letzten Folge, in der Devon Rodriguez selbst im Mittelpunkt steht und die seinen persönlichen Werdegang vom Zeichnen von Fremden in der U-Bahn zum weltweit anerkannten Künstler und digitalen Geschichtenerzähler beleuchtet.

Die Macht des Willens ist jetzt auf YouTube verfügbar.

https://www.armanibeauty.com/

The Power of Will: A Series of Conversations about Determination and Individuality (Devon Rodriguez).

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Deutsche Bischöfe beenden Beratungen zu Demokratie, Missbrauchsaufarbeitung und Laienbeteiligung

08.10.2026

Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.

Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.

Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.

Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.