Gartner stuft Appian zudem im Magic Quadrant™ für Business Orchestration and Automation Technologies (BOAT) Report als Leader ein
BERLIN, 23. September 2026 /PRNewswire/ -- Appian [Nasdaq: APPN] hat bekanntgegeben, dass das Unternehmen im 2026 Gartner® Critical Capabilities™ for Business Orchestration and Automation Technologies (BOAT) Report bei den Anwendungsfällen „Deterministische Workflow-Automatisierung" und „Plattformkonsolidierung" jeweils den ersten Platz belegt. Darüber hinaus wird Appian im 2026 Gartner® Magic Quadrant™ for Business Orchestration and Automation Technologies (BOAT) Report erneut als Leader eingestuft. Ausschlaggebend dafür sind die umfassende Vision des Unternehmens und seine Fähigkeit, diese erfolgreich in die Praxis umzusetzen.
Der BOAT-Markt gewinnt derzeit stark an Dynamik. Treiber sind veränderte Anforderungen an Automatisierung: Unternehmen gehen über die Automatisierung einzelner Aufgaben hinaus und setzen zunehmend auf agentengesteuerte Abläufe. Gleichzeitig müssen sie die wachsende Verbreitung von KI-Agenten im gesamten Unternehmen berücksichtigen.
Gartner zufolge werden „bis 2030 70 Prozent der Unternehmen auf eine konsolidierte Automatisierungsplattform umsteigen, die Geschäftsprozesse, KI-Agenten, Bots, APIs und Handlungen von Menschen orchestriert – gegenüber derzeit 10 Prozent." Gartner bewertete 20 Anbieter anhand von fünf typischen Anwendungsfällen für BOAT. Unter den als „Leader" eingestuften Anbietern war Appian der Einzige, der in allen fünf Anwendungsfällen unter den Top Drei lag, und erzielte die höchste Punktzahl in der Kategorie „Platform Operations and Governance Critical Capability".
Wir glauben, dass Appian es Unternehmen ermöglicht, komplexe Abläufe mit KI, Systemen und Menschen zu orchestrieren. Die Appian-Plattform bündelt wesentliche BOAT-Funktionen, darunter Prozessorchestrierung, Daten, KI-Agenten, robotergestützte Prozessautomatisierung (RPA), Regeln, intelligente Dokumentenverarbeitung (IDP) sowie die KI-gestützte Low-Code-Entwicklung von Anwendungen.
Großunternehmen und Behörden nutzen Appian, um ihre wichtigsten Geschäftsprozesse zu automatisieren.
„Wir automatisieren manuelle Tätigkeiten, orchestrieren Prozesse und verkürzen komplexe operative Abläufe auf der Appian-Plattform von Wochen auf Minuten. Die generative KI von Appian bietet uns die Möglichkeit unsere strategischen Pläne weiter umzusetzen. Je mehr Innovation wir vorantreiben, desto bessere Werkzeuge können wir unseren Versicherten an die Hand geben – und desto schneller können sie ihre Patienten versorgen." — Sheila Evans, Chief Product and Solutions Officer bei MagMutual
Zu den zentralen Plattformfunktionen von Appian, die in den Reports bewertet wurden, gehören:
„KI muss mit absoluter Zuverlässigkeit arbeiten, wenn sie in geschäftskritischen operativen Prozessen zum Einsatz kommt", sagt Sanat Joshi, Executive Vice President of Product bei Appian. „Indem Appian KI-Agenten direkt in strukturierte, deterministische Prozessmodelle einbettet, wollen wir der KI genau definierte Ziele, präzisen Kontext und klare Leitplanken an die Hand geben, damit sie komplexe Aufgaben sicher ausführen kann. Die Einstufung als Leader durch Gartner bestätigt unsere Vision einer verlässlichen Enterprise-KI, die auf Prozessen aufbaut."
Um mehr über Appians Einstufung als Leader im Bereich Orchestrierung und Automatisierung zu erfahren, laden Sie unter [appian.com/boat-report] eine kostenlose Ausgabe des Gartner-Reports herunter.
Gartner, Inc. 2026 Magic Quadrant™ for Business Orchestration and Automation Technologies (BOAT). Saikat Ray, Art Villa, Tushar Srivastava, Sachin Joshi, Adam Briggs, Mike Warren. 15. September 2026.
Gartner, Inc. 2026 Critical Capabilities for Business Orchestration and Automation Technologies (BOAT). Saikat Ray, Art Villa, Tushar Srivastava, Sachin Joshi, Adam Briggs, Mike Warren. 15. September 2026.
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Zukunftsgerichtete Aussagen
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Über Appian
Appian bietet KI-gestützte Automatisierung für die wichtigsten Geschäftsprozesse der weltweit größten Unternehmen und Organisationen.
Auf der Appian-Plattform entwickeln Kunden KI-gestützte Prozesse, die Arbeit beschleunigen, Kosten senken und Risiken steuern. Unsere Plattform ist für ihre einzigartige Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit bekannt. Wir automatisieren seit mehr als 25 Jahren Prozesse und verstehen Geschäftsabläufe in großen Unternehmen wie kein anderer. Für weitere Informationen besuchen Sie appian.de. [Nasdaq: APPN]
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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.